++Kampagne erfolgreich: BAYER legt CO2-Emissionen offen++
Mogelpackung Klimaschutz
Irreführende Angaben von Bayer / Emissionen weiterhin hoch
Umweltverbände fordern den BAYER-Konzern auf, irreführende Aussagen zum Thema Klimaschutz zu unterlassen und belastbare Zahlen zum CO2-Ausstoß des Unternehmens vorzulegen. BAYER behauptet in seinen Publikationen, die „Emission von Treibhausgasen seit Beginn der 90er Jahre um mehr als 70 Prozent reduziert“ zu haben. Der Konzern unterschlägt jedoch, dass die vermeintliche Reduktion zum größten Teil auf den Verkauf einer Tochterfirma sowie den gestiegenen Fremd-Bezug von Energie zurückzuführen ist. Betrachtet man die komplette Produktionskette inklusive der Zulieferer, so sind die Kohlendioxid-Emissionen kaum gesunken.
Aktuell beteiligt sich BAYER an der Planung eines Steinkohlekraftwerks in Uerdingen, das jährlich mehr als 4 Millionen Tonnen CO2 produzieren würde.
aktuell:
=> Kampagne "Kein Steinkohlekraftwerk in Krefeld!"
=> Hier die Forderungen online unterstützen
=> Brunsbüttel: Protestaktion gegen Kohle- und Müll-Kraftwerk
=> Geplantes Kraftwerk in Antwerpen: „Kein Export von Klima-Killern!“
=> Kampagne erfolgreich: BAYER legt „indirekte“ CO2-Emissionen offen
=> Bayer Climate Program: “Kritische Bereiche erneut ausgeklammert”
=> unsere ausführliche Analyse der Klimabilanz von Bayer
=> „Industrie will verbindliche Emissionsminderung mit PR-Aktionen verhindern“
=> einen Gegenantrag zur Bayer Hauptversammlung
=> die gemeinsame Presse-Mitteilung von fünf Umweltverbänden
=> einen Artikel aus der Frankfurter Rundschau
=> Offener Brief an Kanzlerin Merkel
das Flugblatt zum Thema: (Download: Flugblatt Klimaemissionen Bayer.pdf)

