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Polychlorierte Biphenyle
Protestaktion am BAYER-Werk Leverkusen
Protest zur BAYER Hauptversammlung

MONSANTO und BAYER größte Produzenten

PCB: Hersteller müssen haften!

Von 1930 bis 1990 wurden 1,3 Millionen Tonnen Polychlorierte Biphenyle (PCB) produziert. Die Giftstoffe kamen in Elektrogeräten, Fugendichtungen, Lacken und Bodenbelägen zum Einsatz. Tausende öffentlicher Gebäude wurden kontaminiert. Die Entsorgung dauert Jahrzehnte und kostet Milliarden. Die Hersteller, vor allem MONSANTO und BAYER, wälzen die Kosten auf die Allgemeinheit ab. Wir fordern eine Haftung der Produzenten.

Bitte unterstützen Sie die Forderung mit Ihrer Unterschrift

Hintergrundartikel: "Chemische Zeitbomben"

März 2016: ARD-Bericht zur PCB-Kontamination öffentlicher Gebäude durch Monsanto & Bayer

Vogelsterben durch PCB: Frankreich fordert Verbote

Gesundheitsschäden: CBG veröffentlicht Buch zur Schadstoff-Belastung öffentlicher Gebäude; die WZ berichtet

USA: Klagen gegen PCB-Hersteller

PCB im Bergwerk: Verdünnt und verharmlost?

BAYER HV 2014: CBG stellt Gegenantrag, DNR und CBG fordern Haftung von PCB-Herstellern; Redebeitrag in der Hauptversammlung, ein Flugblatt für die Aktionäre

=> Protestaktion am BAYER-Werk Leverkusen

=> Buch "Giftfreies Europa" mit Beitrag zu PCB erschienen

DNR fordert Beteiligung von BAYER an den Entsorgungskosten, Hintergrundpapier des DNR, der Deutschlandfunk berichtet über die Forderungen

=> die gemeinsame Presse Info von Coordination, BUND und Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)

=> die Linkspartei greift unsere Kampagne in einer Kleinen Anfrage auf; die Bundesregierung verweigert Antworten; auch die Grünen fordern eine Beteiligung von Bayer und Monsanto an den Entsorgungskosten

=> PCB-Richtlinie: EU forderte einst Unternehmenshaftung

=> die junge Welt druckt einen Artikel der CBG zur Kampagne

=> TV-Beitrag zu Risiken für die frühkindliche Entwicklung

=> auch die Piratenpartei stellt eine Anfrage.
Die NRW-Landesregierung bleibt in ihrer Antwort nichtssagend.

=> Risiken von PCB waren frühzeitig bekannt: Artikel im SPIEGEL von 1971 (!)

//Mit Unterstützung der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt (Berlin) und des Ökofonds der Grünen NRW//