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UNFÄLLE & KATASTROPHEN
Brand in Leverkusen-Flittard Auf dem Leverkusener Werksgelände fingen in einer
einseitig offenen Halle 2 x 2 Meter große Schaumstoffblöcke Feuer. Bei der Verbrennung von Schaumstoff entstehen giftige Dämpfe, die zu Gesundheitsschäden führen können. BAYER beruhigte die Öffentlichkeit allerdings
mit der Kunde, dass Messungen keine Hinweise auf Schadstoffe in der Luft ergeben hätten. Als Brandursache gab der Konzern Selbstentzündung an. Die Schaumstoffblöcke seien vor der Weiterverarbeitung nicht genügend
ausgekühlt gewesen, so dass sie sich bei den nachfolgenden Prozess- Temperaturen von über 100 Grad entflammt hätten. Die Halle ist vollständig abgebrannt.
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