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FORSCHUNG & LEHRE
BAYERs Fachhochschul-Reform Um sich genau die MitarbeiterInnen
heranzuzüchten, die er braucht, hat der Leverkusener Chemie-Multi in Kooperation mit der privaten Fachhochschule für Wirtschaft (FHDW) in Bergisch-Gladbach ein spezielles Modell entwickelt. Das Ausbildungs- und
Studien-Programm zum/r WirtschaftsinformatikerIn „WIN 2001“ sieht eine Lehrzeit bei BAYER in Kombination mit einem Block-Unterricht an der FHDW vor. Eine Summe in Millionen-Höhe lässt sich das Unternehmen diese
konzern-eigene kleine Fachhochschul-Reform kosten.
Pharmazie-StudentInnen auf Besuch Um angehende ApothekerInnen schon
frühzeitig an BAYER zu binden, lädt der Chemie-Multi regelmäßig Pharmazie-StudentInnen zu Besichtigungen seines Pharma-Forschungszentrums in Wuppertal- Aprath ein. Zum Ende des Sommer-Semesters 2001 waren dort
Studierende der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster zu Gast. Der Kontakt kam alles andere als zufällig zustande. BAYERs oberster Pharma-Forscher Wolfgang Hartwig ist dort nämlich Honorar-Professor. So hielt er
in Aprath auch gleich eine Vorlesung pro domo. „Neueste Entwicklungsprodukte in Herz-/Kreislauf, Krebs und Asthma“ lautete das Thema seines Schleichwerbungsvortrags.
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