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KURZ VOR SCHLUSS
Manni, der Libero Knallharte Macher wie BAYER-Chef Manfred Schneider
wissen natürlich auch, wie man Deutscher Fussball-Meister wird. Die Wirtschaftswoche begleitete den Manager zu einem BAYER Leverkusen-Spiel und wurde so Zeuge fachkundiger Kommentare von Seiten des ehemaligen
Essen/West 1881-Mittelläufers. „Die BAYER-Profis sind ihm zu langsam, zu unentschlossen. Immer wieder entdeckt Schneider Stellungsfehler und Deckungslücken. Schnell bildet er sich ein Urteil, spricht Fehler offen
an, vor allem die Faulheit bringt ihn auf die Palme - auf dem Fussballplatz wie im Unternehmen“, so die Zeitschrift. Sogar Platzwart-Qualitäten besitzt der BAYER-Boss. Als er nach anstrengender
Rationalisierungsarbeit einmal nachts um drei an der BayArena vorbei kam und sah, dass das Flutlicht noch brannte, ging die große Management-Leuchte, die „zur Sparsamkeit erzogen wurde“, der Sache gleich am nächsten
Morgen nach. Abmahnungen brauchte er aber nicht auszusprechen; es wurde lediglich ein Werbespot gedreht.
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