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UNFÄLLE & KATASTROPHEN
Explosionsgefahr in Dormagen Im Dormagener BAYER-Werk kam es am 11. Oktober 2003 zu
einem Zwischenfall. Ein Container, der Reste einer Basis-Chemikalie enthielt, erhitzte sich in der Rückstandsverbrennungsanlage auf 120 Grad (Normaltemperatur: 70 Grad). Darum bestand Explosionsgefahr. Die Feuerwehr
sperrte das Gelände großflächig ab und unterbrach den Zug-Verkehr auf der Strecke Köln-Neuss. Dann öffnete sie den Container mit Spezial-Werkzeugen und füllte die gefährliche Substanz in einen Auffang-Behälter.
Wieder einmal hat BAYER zufolge für die Bevölkerung zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden. Wie es zu der unerwarteten Erwärmung in der Verbrennungsanlage kommen konnte, soll jetzt eine Kommission klären.
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