SWB 01/2004 - Ticker

AKTION & KRITIK

Quijano-Kampagne erfolgreich
Die Solidaritätskampagne der COORDINATION GEGEN BAYER- GEFAHREN (CBG) für den der Strafverfolgung ausgesetzten philippinischen Pestizid-Gegner Romy Quijano verläuft erfolgreich.
Die CBG hat Briefe an die philippinische Präsidentin, den dortigen Landwirtschaftsminister und Bundesaußenminister Joschka Fischer aufgesetzt und UnterstützerInnen-Listen beigefügt. Beinahe täglich treffen im Büro der COORDINATION neue Unterschriften ein. Viele nutzen auch die Möglichkeit, auf der Homepage “www.CBGnetwork.org” die Musterbriefe herunterzuladen und selbst an die PolitikerInnen zu verschicken.

BAYER: unethisches Investment
Am 22. Oktober 1999 starben 24 peruanische Schulkinder an einer Vergiftung durch ein BAYER-Pestizid (siehe auch RECHT & UNBILLIG). Ein schwedisches Institut für ethisches Investment, das sechs große Pensionsfonds des Landes bei Aktien-Käufen berät, nahm das zum Anlass, den Leverkusener Chemie-Multi von der Liste empfehlenswerter Unternehmen zu streichen.

PAN fordert Pestizid-Reduktion
Am 20. November 2003 verlangten das PESTIZID-AKTIONS- NETZWERK (PAN) und das EUROPÄISCHE UMWELTBÜRO (EEB) auf einer internationalen Konferenz in Kopenhagen von der EU, sich verbindlich zu dem Ziel zu bekennen, binnen der nächsten zehn Jahre den Gebrauch der von BAYER & Co. hergestellten Ackergifte um 50 Prozent zu reduzieren. Der vermeintliche Zusammenhang zwischen der Produktivität in der Landwirtschaft und der ausgebrachten Pestizid-Menge müsse endlich durchbrochen werden, so die beiden Organisationen.

Berufsimkerbund rudert zurück
ImkerInnen in aller Welt machen das BAYER-Pestizid GAUCHO für ein massives Bienensterben verantwortlich. Deshalb hat der Berufsimkerbund (DBIB) im Verbund mit dem NATURSCHUTZBUND (NABU) von Bundesverbraucherministerin Renate Künast Anfang 2003 gefordert, das Mittel zu verbieten (Ticker 1/03). Inzwischen rudert der DBIB allerdings zurück. Nach einem Treffen mit Künast und BAYER- Verantwortlichen schlugen die VertreterInnen der Bienenzüchter deutlich moderatere Töne an, was ihnen allerdings Kritik im eigenen Verband eingetragen hat.

GAUCHO: Forscher muss schweigen
Die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) informierte die Öffentlichkeit Ende 2003 über eine neue französische Studie, die erneut die Gefährlichkeit des BAYER-Pestizids GAUCHO für Bienen belegt. An dieser Untersuchung hat sich auch ein Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum beteiligt. Nach der Presse-Erklärung der CBG, die viele Medien aufgriffen, erteilte die Hochschule dem Forscher Rede-Verbot. “Die Ergebnisse gehen nur an ausgewählte Partner”, hieß es nun.

Brief-Aktion zu GAUCHO
Die Öffentlichkeitsarbeit der COORDINATION GEGEN BAYER- GEFAHREN (CBG) zu dem bienentötenden BAYER-Pestizid GAUCHO (s. o.) nahm eine Französin zum Anlass für eine online-Aktion. Auf ihre Initiative hin schrieben bislang 100 Personen einen Protest-Brief an BAYER und die französischen Behörden, in dem sie ein Verbot forderten.

Fach-Zeitschrift kritisiert BAYER
Die Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft hat das gesellschaftliche Engagement der großen Konzerne, mit dem diese sich in Sonntagsreden so gern schmücken, einer kritischen Prüfung unterzogen. BAYER schneidet dabei nicht eben gut ab. “Besonders sozial und umweltfreundlich geben sich die Global Player gerne dort, wo nett sein weniger kostet. Allerdings wirkt es in Bezug auf die Nachhaltigkeitsdebatte etwas lächerlich, wenn ein Konzern wie BAYER mit einem Umsatz von mehreren hundert Milliarden Euro sich damit brüstet, fast zwei Dutzend Computer’ an brasilianische Schulen und 2.400 Portionen Suppe an Slum-Kinder auszugeben. Im gleichen Zeitraum starben 24 Kinder in den Anden an BAYERs tödlichen Pestiziden. Weil sie aussahen wie Milchpulver.” (siehe auch RECHT & UNBILLIG)

Peru: Hinterbliebene protestieren
Im peruanischen Ort Cuzco haben Angehörige der 24 Kinder, die 1999 durch ein BAYER-Pestizid starben (siehe oben), den Jahrestag des tragischen Vorfalls zum Anlass genommen, um eine Demonstration durchzuführen.

Offener Brief wg. Kinderarbeit
In Indien beschäftigen Zulieferer von BAYER und anderen Saatgut- Herstellern Kinder, um die knallharten Vertragsbedingungen erfüllen zu können. Der Leverkusener Chemie-Multi hat die Verantwortung dafür anerkannt und auf einem Treffen mit der indischen Kinderrechtsorganisation MAMIDIPUDI VENKATARANGAIYA FOUNDATION im September 2003 Besserung gelobt. Geschehen ist jedoch bisher nichts. Deshalb hat die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) gemeinsam mit GERMANWATCH und dem GLOBAL MARCH AGAINST CHILD LABOUR einen Offenen Brief an den Konzern-Chef Werner Wenning geschrieben. Die Initiativen fordern das Unternehmen in dem Schreiben nicht nur zu einem Verzicht auf das Profitieren von Kinderarbeit auf, sondern auch zu einem Engagement für die Schulbildung der Minderjährigen und zur Zahlung von Abnahme-Preisen, die den Zulieferern eine Beschäftigung von Erwachsenen ermöglichen.

Kinderarbeit: Handelt BAYER endlich?
In Indien beschäftigen Zulieferer von BAYER und anderen Saatgut- Herstellern Kinder, um die knallharten Vertragsbedingungen erfüllen zu können. Der Leverkusener Chemie-Multi hat die Verantwortung dafür anerkannt, aber auch nach dem Treffen mit der indischen Kinderrechtsorganisation MAMIDIPUDI VENKATARANGAIYA FOUNDATION (MVF) keine Veränderungen in die Wege geleitet. Bei einer zweiten Zusammenkunft kurz vor Weihnachten 2003 hat der Konzern angeblich geplante Maßnahmen vorgestellt. Die MVF bestätigt auch Fortschritte auf lokaler Ebene. Der öffentlich Druck durch die Kampagne könnte BAYER also wirklich zu einem Umdenken veranlasst haben. Bei einem dritten Meeting will das Unternehmen dann die für die nächste Pflanz-Saison ins Auge gefassten Verbesserungen vorstellen. Diesen kommt dann eine entscheidende Bedeutung für die Abschaffung der Kinderarbeit auf den Feldern zu. Nur wenn der Leverkusener Chemie-Multi seinen Zulieferern genug zahlt, um die Möglichkeit zu haben, Erwachsene anzustellen, dürfen die Minderjährigen auf eine bessere Zukunft hoffen. Die COORDINATION GEGEN BAYER- GEFAHREN (CBG) wird den Prozess weiter mit kritischem Blick verfolgen.

Offener Brief wg. Holocaust-Denkmal
BAYER ist in den Bau des Holocaust-Mahnmals involviert (siehe Ticker 4/03). Der Konzern, der die IG FARBEN mitbegründete, Hitler finanzierte, 83.000 ZwangsarbeiterInnen teilweise bis zum Tode auspowerte und in der Nähe von Auschwitz ein eigenes KZ betrieb, kennt keine Scham, sich an den Arbeiten zu der Erinnerungsstätte zu beteiligen. Aus Protest gegen dieses Vorgehen hat die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) einen Offenen Brief  geschrieben. Unter anderem ging er der Bundesregierung, dem BAYER-Vorstand und der Träger-Stiftung des Mahnmals zu.

Phosgen: Anhörung in Brunsbüttel
Nicht nur in Krefeld, sondern auch in Brunsbüttel plant BAYER einen Ausbau der Kunststoff-Produktion, der mit einem erhöhten Verbrauch des Ultra-Giftes Phosgen verbunden ist (siehe oben). Anders als in Krefeld fand in Brunsbüttel jedoch ein öffentlicher Erörterungstermin zu der Kapazitätserweiterung statt. Angelika Horster nahm für den BUND FÜR UMWELT- UND NATURSCHUTZ DEUTSCHLAND (BUND) und die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) daran teil und trug ihre Sicherheitsbedenken vor. Nach ihrer Einschätzung dürfte das Bau-Vorhaben trotzdem genehmigt werden, auch weil der Abstand der Anlage zu Wohn-Gebieten ca. 10mal größer ist als im Falle der Krefelder Produktionsstätte. Die Teilnahme lohnte sich Horster zufolge aber dennoch, da die Behörden öffentlich diskutierte Genehmigungsanträge erfahrungsgemäß strenger prüfen.

Beschwerde wg. Phosgen
Das Uerdinger BAYER-Werk hat im Jahr 2003 die Kapazitäten für die Herstellung von Kunststoffen beträchtlich ausgebaut, womit der Verbrauch von Phosgen um 60.000 Tonnen pro Jahr gestiegen ist. Obwohl es sich bei Phosgen um einen der gefährlichsten Giftstoffe überhaupt handelt, haben die NRW-Behörden die Erweiterung “ganz unbürokratisch” genehmigt. Sie beteiligten die Öffentlichkeit nicht an dem Verfahren, informierten die AnliegerInnen nicht und setzten auch keine Umweltverträglichkeitsprüfung an. Damit hat das Land gegen Richtlinien der Europäischen Union verstoßen. Deshalb haben der BUND FÜR UMWELT- UND NATURSCHUTZ DEUTSCHLAND (BUND) und die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN bei der EU-Kommission Beschwerde gegen dieses Vorgehen eingelegt.

CBG-Vortrag zu NewCo
Im November 2003 gab BAYER die Trennung vom Chemie-Bereich und von Teilen der Kunststoff-Sparte bekannt. Der Konzern führt sie in der neuen Gesellschaft “NewCo” zusammen, die er an die Börse bringen will (SWB 4/03). Am 9. 12. 2003 hielt Axel Köhler-Schnura von der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) auf Einladung der Krefelder DKP am BAYER-Standort einen Vortrag über die Umstrukturierung. Er informierte unter anderem über die ökonomischen Hintergründe der Entscheidung und die Konsequenzen für die Beschäftigten.

Immer wieder Holz-Gifte
BAYERs Tochter-Firma DESOWAG hat bis Mitte der 80er Jahre  “Holzschutzmittel” produziert. Erst als die Gift-Opfer den Konzern und andere Hersteller im so genannten Holzgifte-Prozess - dem größten Umwelt-Strafverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik - verklagten, trennte das Unternehmen sich von der DESOWAG. Aber immer noch erhält die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) Post von Holzgifte-Geschädigten oder deren Angehörigen. In einem Brief schildert ein Mann, welche verheerenden Auswirkungen das BAYER-Mittel Xylamon auf die Gesundheit seines Vaters hatte. Dieser hatte die Balken-Konstruktion eines Dach-Geschosses mit Xylamon behandelt. Das Gift hat sein Nerven-Zentrum angegriffen. Seitdem ist er Frührentner. Er zittert oft am ganzen Körper, leidet unter Konzentrationsstörungen und Antriebslosigkeit. “Das Ergebnis raffsüchtiger Industrie-Betreibender!”, heißt es in dem Schreiben.

BAYER wieder ein “übles Unternehmen”
Schon zum zweiten Mal nach 2001 führt das vom bekannten Bürgerrechtler Ralph Nader herausgegebene US-Magazin Multinational Monitor BAYER in seiner Liste der “10 übelsten Unternehmen” auf. Gleich mehrere Delikte brachten den Leverkusener Chemie-Multi auf die Hitliste des “Corporate Crime”. Der Konzern hatte das US-amerikanische Gesundheitsprogramm “MedicAid”, das die Arznei-Versorgung von sozial Schwachen organisiert, durch fingierte Rechnungen um Millionen-Beträge betrogen (SWB 3/03). Darüber hinaus präsentierte die New York Times neue Unterlagen, nach denen BAYER-ManagerInnen frühzeitig von den mit dem Cholesterin-Senker LIPOBAY verbundenen Gefahren wussten, die schließlich über 100 Menschen das Leben kosteten (SWB 2/03). Im Sommer 2003 veröffentlichte Recherchen des Blattes ergaben zudem, dass der Pharma-Riese in den 80er Jahren nicht hitze-behandeltes, und deshalb mit hohem AIDS-Risiko behaftetes Blut-Plasma nach Asien exportierte, was den Tod von mehr als 100 Menschen verursachte (SWB 3/03).

Kloiber gegen Bio-Richtlinie
Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Dr. Otmar Kloiber, hat die Auswirkungen der EU-Biopatent-Richtlinie auf die medizinische Wissenschaft kritisiert. “Beides, die Reduktion der öffentlichen Forschungsförderung und die implizite Aufforderung, medizinisches Wissen durch Patente wirtschaftlich auszuwerten, führen zu einem Paradigmen-Wechsel in der Medizin: Der bisher als kommerzfreier Raum angesehene Bereich der Medizin wird zum Geschäftsfeld mit industriellem Charakter umdefiniert”, so Kloiber. Als besonders fatal bezeichnet er den behinderten Austausch von Forschungsergebnissen auf Kongressen und das Verschweigen von gescheiterten Experimenten, wodurch Verwertbarkeitsinteressen den medizinischen Fortschritt behindern. Die Bundesärztekammer hat sich deshalb in der “Erklärung von Berlin” gegen die Patentierbarkeit des menschlichen Genoms ausgesprochen.

Öko-LandwirtInnen gegen Gen-Tech
Die Öko-LandwirtInnen Sachsen-Anhalts haben das Bundesland aufgefordert, seine Initiative zur Förderung der “grünen Gentechnik” einzustellen. Nach Meinung der Bauern und BäuerInnen hat der Anbau gen-manipulierter Pflanzen “das Aus für eine gentechnik-freie Produktion” zur Folge. Deshalb setzten sie sich für eine Beibehaltung des Zulassungsmoratoriums für Ackerfrüchte made by BAYER & Co. ein und plädieren für strenge Kennzeichnungspflichten. In ihrer Presse- Erklärung kritisieren sie auch die Pläne des EU-Agrarkommissars Franz Fischler für ein Nebeneinander von gentechnologischem, konventionellem und ökologischem Anbau als sicherheitstechnisch ungenügend.

Aktionsbündnisse gegen Gentech
Mit dem Gentechnik-Gesetz hat die rot-grüne Koalition grünes Licht für die Risiko-Technologie auf bundesdeutschen Äckern gegeben. Als Reaktion darauf schließen sich vielerorts LandwirtInnen, unterstützt von anderen Gentech-GegnerInnen, zu Aktionsbündnissen zusammen und erklären, in ihrer Region keine gen-manipulierten Pflanzen anbauen zu wollen. Unter anderem in Hessen, im mecklenburgischen Walkendorf und in der Gegend um die Uckermärkischen Seen haben sich solche Initiativen gebildet.

Hausbesuche gegen Gentech
Britische Gentech-GegnerInnen haben vor den Privathäusern von BAYER-ManagerInnen gegen die Aktivitäten des Unternehmens im Bereich der Risiko-Technologie protestiert. Der Leverkusener Chemie-Multi ließ daraufhin “bestimmte Email-Aktivitäten” untersagen und erwirkte ein Verbot, Behausungen von Konzern-MitarbeiterInnen näher als 100 Meter zu kommen. Um ihre Kritik gegenüber dieser Einrichtung einer Bannmeile öffentlich zu bekunden, statteten die Gentechnik-OpponentInnen BAYERs Tochter-Gesellschaft HC STARCK einen kleinen Hausbesuch ab.

Erfolgreiche Gen-Proteste
Die Proteste britischer Gen-AktivistInnen hatten Erfolg: Der Leverkusener Chemie-Multi strebt auf der Insel für sechs seiner neun in der Pipeline befindlichen Gen-Pflanzen nicht länger einen kommerziellen Anbau an (siehe GENE & KLONE).

METRO will auf Genfood verzichten
Im November 2003 hat GREENPEACE aufgedeckt, mit welch hinterhältigen Methoden der Handelsriese METRO den VerbraucherInnen im Verbund mit BAYER und PR-Agenturen das Genfood schmackhaft machen wollte. Die Wellen der Empörung schlugen daraufhin hoch. Eine Protest-Kampagne begann, an der sich auch die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) beteiligte. Die Aktionen schienen Erfolg zu haben: Die METRO verkündete, auf gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel zu verzichten. Ob dieser Versicherung glauben zu schenken ist, wird die Zukunft zeigen.

Gentech-GegnerInnen machen Krach
Britische Gentech-GegnerInnen haben vor der BAYER-Zentrale in Newbury Krach geschlagen und mit einem professionellen Soundsystem eine “noise demonstration” veranstaltet.

Demonstration gegen Gentechnik
Ca. 5.000 Menschen demonstrierten in München gegen die Gentechnik. Unter ihnen waren auch 1.000 ImkerInnen. Sie hat offenbar ihre Erfahrung mit dem bienentötenden BAYER-Pestizid GAUCHO skeptisch auch gegen die neueste Form von Risiko-Technologie gemacht.

CBG erhält Dankesbriefe
Immer wieder erhält die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) Dankesbriefe für ihre Arbeit. “Thanks for the time expended and for fighting against the Company BAYER”, schrieb etwa ein spanischer Bluter, der sich durch ein Blutplasma-Präparat des Leverkusener Chemie-Multis mit Hepatitis infizierte.

Safer World gratuliert
Safer World, der Rundbrief von PatientInnen, die an der multiplen Chemikalien-Unverträglichkeit (MCS) leiden, hat die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) zu ihrem Engagement beglückwünscht. “Grundsätzlich: mal wieder Gratulation zu ihrer guten Arbeit”, hieß es in der Publikation.