Die CBG leistet Widerstand gegen die Willkür der Konzerne. Sie setzt sich ein für Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Frieden. Die CBG bekommt keinerlei staatliche Förderung.
Jeder Euro hilft.
Wir tun etwas, und zwar mit Erfolg. Seit 1978 deckt die CBG regemäßig die Untaten des BAYER-Konzerns auf, organisiert Widerstand gegen seine Umtriebe und hat dabei zahlreiche größere und kleinere Siege errungen. Die Liste dieser Erfolge ist lang. Ohne finanzielle Unterstützung wäre all das nicht möglich gewesen.
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Stichwort BAYER (SWB) berichtet seit 1983 vier Mal im Jahr über Konzern-Verbrechen und Widerstand dagegen: faktenreich, qualitativ hochwertig und weltweit einmalig.
Großkonzerne wie BAYER versuchen, mit Anwalts-Armeen Kritiker*innen mundtot und handlungsunfähig machen. Daher hat die CBG einen mit Spenden gestärkten Rechtshilfe-Fonds eingerichtet, um BAYER auch vor Gericht die Stirn bieten zu können.
Während die Einnahmen aus Spenden und sogar Abos teilweise großen Schwankungen unterworfen sind, sorgen unsere Garant*innen dafür, dass wir Planungssicherheit haben können. Denn Widerstand gegen Konzern-Macht benötigt Ausdauer – politisch und finanziell.Ein Jahresbeitrag von 500 Euro und mehr garantiert das finanzielle Fundament der CBG.
Der CBG werden aufgrund ihrer konsequent konzernkritischen Arbeit Bankkredite verweigert. Wo die Finanzkonzerne Steine in den Weg legen, da helfen zinslose Darlehen von solidarischen Einzelpersonen.
Der ESF wird getragen von ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie, einer Stiftung „von unten“. Er dient der finanziellen Absicherung von Konzernkritik und Widerstand – auf lange Sicht.
Erbschaften und Vermächtnisse eröffnen weit in die Zukunft reichende Möglichkeiten und entfalten ihre Wirkung für kommende Generationen. Gemeinsam hält die CBG Ihre Ideale lebendig.
Photos by Mercedes Mehling, Markus Spiske and Bhuwan Bansal on Unsplash