Ende August 2007 fand in Leverkusen eine Konferenz der UN-Umweltbehörde UNEP statt, an der 150 jugendliche Umweltschützer aus aller Welt teilnahmen. Finanziert wurde die viertägige Tagung ausgerechnet vom Chemie- und Pharmaunternehmen BAYER. Der Konzern stellte nicht nur die Räumlichkeiten zu Verfügung, sondern gestaltete auch Teile des Programms und betrieb die Konferenz-Webseite.
Beitrag veröffentlicht im “Tag: 24. November 2020”
++++Kampagne erfolgreich++++Kampagne erfolgreich+++Kampagne
11.000 Tonnen des weltweit geächteten Ultragifts Hexachlorbenzol sollten in Herten, Brunsbüttel sowie in den Abfallverbrennunganlagen der BAYER AG in Leverkusen und Dormagen verbrannt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein dicht besiedeltes Land wie Deutschland, das bereits eine hohe Umweltbelastung aufweist, zum Ziel internationaler Giftmülltransporte wird. Die kommerziellen Interessen der beteiligten Unternehmen müssen hinter dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung zurücktreten!

