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Veröffentliche Beiträge in “Kampagnen”

Unsere Flugblätter zum selber Ausdrucken

HIV-belastete Blutprodukte

CBG Redaktion

Tödliche Blutpräparate

Zu Beginn der 1980er Jahre wurde AIDS erstmals beschrieben. Relativ schnell wurde klar, dass die Krankheit auch durch Blutprodukte übertragen wird. Die BAYER-Tochter Cutter, der damalige Weltmarktführer, versuchte zunächst, die Risiken zu verharmlosen. Trotz Kenntnis der verheerenden Folgen verkaufte sie den unsicheren Gerinnungsfaktor weiter, obwohl bereits erster Test- und Inaktivierungsverfahren vorlagen. Tausende Bluter bezahlten mit Ihrem Leben.

Biodiversität erhalten!

CBG Redaktion

UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt in Bonn

=> update Februar 2012: AGROPOLY - Broschüre zum Konzentrationsprozess in der Saatgut- und Pestizid-Industrie

=> update März 2011: Biopirat BAYER - Naturstoffe als billige Ressource

=> update vom 13. Juli 2010: UN-Studie - Großkonzerne betreiben Raubbau an der Natur

=> Protestaktion am Leverkusener BAYER-Werk am 17.Mai 2008/ Offener Brief übergeben Lesen Sie hierzu einen Artikel des Leverkusener Anzeigers

Kampagne gegen GenFood

CBG Redaktion

mehr als 20.000 Personen haben den folgenden Aufruf unterzeichnet:

Kampagne gegen GenFood

Das EU-Verbot gentechnisch veränderter Nahrungsmittel steht kurz vor dem Fall. Ein Sieg der Gentechnik-Lobby, angeführt von Konzernen wie BAYER und MONSANTO. Die Folgen für Landwirte und Verbraucher sind unabsehbar, denn bislang liegen keine Langzeituntersuchungen über die Risiken von Gen-Pflanzen vor.

Die USA bezeichnen das EU-Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen als „Wettbewerbsnachteil“. Präsident Bush reichte eine Klage bei der Welthandelsorganisation ein – und dient damit ironischerweise besonders einem deutschen Unternehmen: dem BAYER-Konzern. BAYER CROPSCIENCE ist in Europa Marktführer für Gen-Saatgut und drängt mit gentechnisch verändertem Mais, Soja und Raps auf den Markt. Die EU-Kommission scheut den Konflikt mit den USA und hat angekündigt, dass das Verbot im Lauf des Jahres fällt.

Liberty Link Rice 62 (LLRice62)

CBG Redaktion

GenReis: EU-Importzulassung ablehnen!

Bereits im Jahr 2003 hat Bayer CropScience eine EU-Genehmigung für Reis der Sorte LibertyLink 62 beantragt. LL62 ist resistent gegen das ebenfalls von Bayer produzierte und hochgefährliche Herbizid Glufosinat.

Flugblätter

CBG Redaktion

Flugblätter der Coordination gegen BAYER-Gefahren zum Downloaden

Anklage: Mord! Duogynon Opfer sind nicht vergessen! (2016)

BAYER-MONSANTO Fusion: Fusion stoppen! (2016)

BAYER-MONSANTO Fusion: Hochzeit des Todes stoppen! (2016)

Gefährliche Pestizide: Glyphosat stoppen! (2015)

angezeigter Text

Plastikmüll im Ozean: Mikroplastik verbieten! (2015)

„...legendär“: Die CBG im Spiegel der Medien (2015)

Keine Pestizide und Genfood durch die Hintertür: TTIP stoppen! (2014)

Blutige Kohle (2013)

Import von GenReis verhindern (2013)

Antibiotika in der Massentierhaltung (2012)

Ausbeutung von Bodenschätzen (2012)

Tödliche Pharma-Studien (2012)

Kampagne Bienensterben (update 2012)

Plünderung natürl. Ressourcen

Umweltverseuchung Thailand (2011)

Risiken von Nanotubes (2011)

Gewerkschaften bei BAYER unter Beschuss (2011)

Keine Zulassung für GenFood! (2010)

Risiken von Kontrazeptiva (2010)

Generika retten Menschenleben

Kohlekraftwerke, Müllverbrennung, Giftgasproduktion: aktuellen Probleme zu BAYER

Dormagen: Keine Erweiterung der Phosgen-Produktion!

Brunsbüttel: Umweltrisiko durch neue Anlagen

Bienensterben durch BAYER-Pestizide

Zur UN-Biodiversitätskonferenz

Gefährliches Pharmamarketing

CO-Pipeline stoppen!

Import von australischem Giftmüll stoppen!

Klima-Emissionen von Bayer

Kampagne gegen Kinderarbeit in Indien

Grundwasser Vergiftung in Südafrika

Proteste Menschenversuche mit Pestiziden (2005)

Proteste gegen die Landesgartenschau in Leverkusen (2005)

Aktiv mit Erfolg - Aktionen der Coordination gegen BAYER-Gefahren (2005)

GenReis von Bayer - Gefahr für asiatische Landwirte (2004)

GenFood - Hände weg von unserer Nahrung (2004)

Bayer auf der Liste der „10 worst corporations“ (2004)

Gentech: Geheimkampagne von Metro, Bayer und Monsanto (2003)

Die Uno im Würgegriff der Konzerne

Vogelsterben durch Bayer-Pestizid (2003)

Aktiv gegen KonzernMacht (2002)

keine Steuergeschenke an Großkonzerne (2002)

Bayer am Pranger - der Lipobay-Skandal (2001)

Stopp BAYER, TTIP und CETA

CBG Redaktion

CBG bei den Protesten gegen TTIP & CETA

Über 300.000 Menschen haben am 17. September 2016 an den Demonstrationen gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA teilgenommen. So ging auch die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) auf die Straße, um gegen die von der EU geplanten Vereinbarungen mit Kanada und den USA zu protestieren, von denen sich BAYER massive Vorteile erhofft. Allein den TTIP-Effekt, der vor allem durch niedrigere Zölle und vereinheitlichte Regulierungsverfahren entsteht, beziffert der Leverkusener Multi auf einen dreistelligen Millionen-Betrag im Jahr. Auch von laxeren Standards für Pestizide, Gen-Pflanzen und hormonell wirksame Stoffe wie Bisphenol A sowie von den Schiedsgerichten hofft der Konzern zu profitieren. „Für Deutschland ist es ein Muss, hier dabei zu sein“, sagt BAYERs Aufsichtsratschef Werner Wenning deshalb. Für die CBG war es so ein Muss, bei den Protesten dabei zu sein.

Brunsbüttel: Kritik an neuer MDI-Anlage

CBG Redaktion

Die BAYER AG plant den Bau einer MDI-Produktionsanlage in Brunsbüttel. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren hat umfangreiche Einwendungen gegen eine Genehmigung der Anlage eingereicht. Kernpunkte der Kritik sind der hohe Ressourcen-Einsatz sowie die Risiken giftiger Chemikalien wie Phosgen, Anilin und Kohlenmonoxid. Als Vorprodukt sollen mehrere hunderttausend Tonnen Phosgen, das im 1. Weltkrieg als Kampfgas eingesetzt wurde, verwendet werden.

Endokrine Disruptoren.

CBG Redaktion

Eine globale Bedrohung

Chemikalien haben viele gesundheitsgefährdende Eigenschaften. Eine der unheimlichsten: Manche Substanzen wirken ähnlich wie bestimmte körpereigene Stoffe und können damit den menschlichen Organismus gehörig durcheinanderwirbeln. So gleichen bestimmte Pestizide, Weichmacher oder andere Produkte wie etwa Bisphenol A in ihrem chemischen Aufbau Hormonen. Krebs, Diabetes, Fettleibigkeit, Unfruchtbarkeit und andere Gesundheitsstörungen beschreiben MedizinerInnen als mögliche Folge. Darum will die EU die VerbraucherInnen besser vor diesen Produkten von BAYER & Co. schützen, aber die Konzerne torpedieren das nach Kräften. Ein Lehrstück in Sachen „Lobby-Arbeit“.

Taiwan: gefährliches Werk verhindert

CBG Redaktion

 

Der taiwanesischen Anti Bayer Action-Union und der Coordination gegen BAYER-Gefahren ist es gelungen, den Bau eines gefährlichen Werkes mitten in der Stadt Taichung zu stoppen. Das Vorhaben, das schon in der ersten Ausbaustufe Investitionen in Höhe von 450 Millionen Mark erforderte, wurde nach massiven Protesten aufgegeben.

Chemikaliensicherheit Jetzt!

CBG Redaktion

Forderung an neue Bundesregierung: REACH muss verschärft, nicht verwässert werden

Tausende von Chemikalien, die sich in Produkten des täglichen Lebens befinden, wurden nie auf ihre Gefährlichkeit hin untersucht. Selbst für großtechnisch hergestellte Stoffe liegen den Behörden in den meisten Fällen keinerlei Informationen über mögliche Umweltrisiken vor.

G20-Proteste

CBG Redaktion

Auch die Coordination gegen BAYER-Gefahren hat sich an den Protesten gegen den G20-Gipfel beteiligt.
Unteranderem haben wir den Aufruf „Hamburg ist unsere Stadt“ unterstützt.
Was wir genau in Hamburg erlebt haben, könnt ihr in unserem Erlebnisbericht nachlesen.

Erlebnisbericht

Aufruf „Hamburg ist unsere Stadt“

Verfassungsbeschwerde zur Polizeigewalt

CBG Redaktion

Bei den Blockupy Protesten 2013 in Frankfurt, zeichnete sich die Polizei durch überzogene Gewalt aus. Dies darf nicht einfach hingenommen werden und aus diesem Grund hat das Gründungsmitglied der Coordination gegen BAYER Gefahren, Axel Köhler-Schnura Verfassungsbeschwerde eingelegt.
Er war 2013 selbst Opfer polizeilicher Gewalt geworden. Seinen Bericht und einen Artikel der Jungen Welt können sie über die folgenden Links erreichen:

Erlebnisbericht

Klage gegen Polizeiwillkür

Über 4.000 gegen BAYERs Giftmüll

CBG Redaktion

Am Samstag, 18. November folgten über 4.000 Menschen dem Aufruf „Auf die Straße für Leverkusen! – gegen die Öffnung der Giftmüll-Deponie!“, den Fußballfans des Bundesligisten BAYER 04 Leverkusen und die Bürgerinitiative „LEV muss leben“ initiert hatten. Die DemonstrantInnen setzten damit ein deutliches Zeichen gegen den geplanten Ausbau der A1, in dessen Zuge der Landesbetrieb Straßenbau BAYERs altes Giftgrab wieder öffnen will.

Day of No Pesticides

CBG Redaktion

update 16. Sept. 2011: BAYER nimmt tödliche Pestizide vom Markt

Offener Brief an BAYER zum Day of No Pesticides

Die Bayer AG kündigte 1995 an, hochgiftige Pestizide innerhalb von 5 Jahren weltweit vom Markt zu nehmen. Dieses Versprechen wurde bis heute nicht umgesetzt. Die Umweltverbände Coordination gegen BAYER- Gefahren, WWF Deutschland und Pestizid Aktions- Netzwerk schrieben daher einen Offenen Brief (s. unten) an die Bayer AG, in dem sie einen Verkaufs-Stopp der gefährlichsten Agrogifte fordern.
Über 200 Organisationen aus 40 Ländern, darunter der große amerikanische Umweltverband Friends of the Earth, und 400 Einzelpersonen unterzeichneten bereits den Brief (s.u.).

Charta zu Störfall-Gefahren

CBG Redaktion

Permanent Peoples' Tribunal on Industrial Hazards and Human Rights

Menschenrechts-Charta gegen Industriegefahren

mit Beispielen zur Geschäftspolitik des BAYER-Konzerns
zweisprachige Broschüre (erschienen 1996)

Monsanto-Listen

CBG Redaktion

Die PR-Agentur FLEISHMAN HILLARD hat im Jahr 2016 für die jetzige BAYER-Tochter MONSANTO ein ausführliches Lagebild über das politische Frankreich erstellt. Dabei wurden auch Geheimdienst-Methoden nicht gescheut. Das Beratungsunternehmen legte ein umfangreiches Dossier mit den Namen von 200 JournalistInnen, PolitikerInnen, Verbands- und NGO-VertreterInnen sowie WissenschaftlerInnen mitsamt Kontakt-Daten und Hobbys an. Minutiös verzeichnete es die Haltung der Betreffenden zu Themen wie „Landwirtschaft“, „Ernährung“, „Umwelt“, „Gentechnik“, „Gesundheit“ und „Pestiziden“.

Bayer-Pestizide im philippinischen Bananen-Anbau

CBG Redaktion

Seit dem Frühjahr 2000 kooperieren wir mit dem philippinischen Arzt und Pharmakologen Dr. Romeo Quijano, der Anwohner und Arbeiter von Bananenplantagen auf Pestizid-Schäden untersucht. Bitte lesen Sie einen ausführlichen Bericht über ökologische und gesundheitliche Probleme rund um die Bananen- Plantage im Dorf Kamukhaan auf der Insel Mindanao, in der u.a. das Pestizide Nemacur von Bayer zum Einsatz kommt. Fotos zeigen Plantagenarbeiter beim Ausbringen der Agrogifte und Flugzeuge, die Plantage und Dorfbewohner mit Pestiziden besprühen.

BAYER Desowag: Tausende Häuser mit PCP und Lindan Holzgiften kontaminiert

CBG Redaktion

Etwa 200.000 Menschen in Deutschland wurden durch „Holzschutzmittel“ wie XYLADECOR und XYLAMON vergiftet. Der Hersteller hatte die Risiken von Chemikalien wie PCP und Lindan über Jahrzehnte hinweg gekannt, den Verkauf jedoch nicht eingestellt. Der Fall führte zum längsten (jedoch letztlich gescheiterten) Umwelt- Strafverfahren. BAYER verkaufte seine Anteile an der Firma DESOWAG, um seine Beteiligung an dem schmutzigen Geschäft zu verwischen.

Coltan aus dem Kongo

CBG Redaktion

Kriegsgewinnler Bayer

Über 2 Millionen Tote sind dem Krieg im Kongo seit 1997 zum Opfer gefallen. Ein Bericht der UNO vom 23. April 2001 stellt fest, dass die Kämpfe hauptsächlich wegen des Zugangs zu Rohstoffquellen geführt werden, neben Gold und Diamanten steht Tantalit im Zentrum des Interesses. Das Mineral enthält Tantal, welches besonders in Handys und elektronischen Schaltkreisen Verwendung findet.