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Urteil zum Glyphosat-Dekret

CBG Redaktion

Am 18. Februar 2026 hat US-Präsident Donald Trump das BAYER-Pestizid Glyphosat und sein Vorprodukt Phosphor per Dekret unter besonderen besonderen Schutz gestellt. Dabei gilt seine Executive Order explizit auch für die militärische Nutzung der beiden Substanzen. Phosphor etwa bezeichnet sie als „in Verteidigungslieferketten allgegenwärtig und daher von entscheidender Bedeutung für die militärische Einsatzbereitschaft und die nationale Verteidigung“ und hält fest: „Eine zukünftige Verringerung oder die Einstellung der inländischen Produktion von elementarem Phosphor und glyphosat-basierten Herbiziden würde die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten ernsthaft gefährden.“ 

Das CENTER FOR BIOLOGICAL DIVERSITY wollte nun wissen, ob der BAYER-Konzern mit dem Dekret die Ernte für seine millionen-schwere Pflege der politischen Landschaft eingefahren hat. Darum stellte sie unter Berufung auf den „Freedom of Information Act“ eine Anfrage zum Zustandekommen der Executive Order. Da die staatlichen Stellen die entsprechenden Dokumente nicht herausrücken wollten, zog das Center vor Gericht – und bekam Recht. Nun erwartet die Initiative die Überstellung der angeforderten Unterlagen.