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Uni-Kooperationen der BAYER AG

Im Frühjahr 2008 vereinbarte der BAYER-Konzern mit der Kölner Hochschule eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Pharma-Forschung. Die Vertragsbedingungen bleiben jedoch im Dunklen. Wir befürchten eine Ausrichtung der pharmakologischen Forschung an öffentlichen Einrichtungen nach rein wirtschaftlichen Kriterien.

Insgesamt zehn Verbände unterstützen unsere Forderung an die Universität Köln, den Vertrag mit BAYER vollständig offen zu legen. Die Beauftragte für Informationsfreiheit des Landes NRW befürwortet unser Anliegen. Trotzdem verweigert die Universität weiterhin eine Einsichtnahme.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift und mit einer Spende auf das Konto 8016 533 000 bei der GLS Bank, BLZ 430 609 67 (Empfänger: CBG, Stichwort: Uni Köln). Als kleiner Verband können wir die Kosten eines Prozesses nicht alleine tragen!

=> Juli 2010: Die Frankfurter Rundschau, der Kölner Stadt-Anzeiger, der Deutschlandfunk und das Neue Deutschland berichten

=> 9. Juli 2010 NRW Landesbeauftragte für Informationsfreiheit: Kooperation von Uni Köln und Bayer AG soll offengelegt werden

=> Offener Brief: IPPNW unterstützt unsere Forderungen

=> Ärzteblatt: Artikel Verdächtiges Schweigen

=> Neues Deutschland: Geheimniskrämerei in der Kritik und Telepolis: Geheimnisvolle Partnerschaft

=> 26. Mai 2009 Verbände fordern: Kooperationsvertrag zwischen Uniklinik Köln und Bayer AG veröffentlichen

=> 20. Mai 09: Beschwerde wegen Nicht-Offenlegung stattgegeben

=> Der erste Brief von 10 Verbänden sowie die Antwort der Uni Köln

=> Bayer Hauptversammlung, 12.5. 09: Rede von Jan Pehrke

=> die tageszeitung: Im Auftrag der Pharmaindustrie

=> Kölner StadtRevue: "Unheilige Allianz"

=> Artikel "Die Uni-Kooperationen der BAYER AG"

=> Studentenmagazin Philtrat: Bayer gibt die Richtung an

=> Artikel Neues Deutschland Bayer AG beschädigt freie Lehre

=> Weigerung der Uniklinik Köln, Details zur Zusammenarbeit mit Bayer offen zu legen

weitere Informationen: