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Uni-Kooperationen der BAYER AG
UnterstützerInnen vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster

Im Frühjahr 2008 vereinbarte der BAYER-Konzern mit der Kölner Hochschule eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Pharma-Forschung. Die Vertragsbedingungen bleiben jedoch im Dunklen. Wir befürchten eine Ausrichtung der pharmakologischen Forschung an öffentlichen Einrichtungen nach rein wirtschaftlichen Kriterien.

Insgesamt zehn Verbände unterstützen unsere Forderung, den Vertragstext offen zu legen. Die Beauftragte für Informationsfreiheit des Landes NRW befürwortet unser Anliegen. Trotzdem verweigert die Universität weiterhin eine Einsichtnahme.

OVG Münster lehnt Berufung ab: Artikel, Fotos, Stellungnahmen; CBG legt keine weiteren Rechtsmittel ein

=> Sogar Beendigung der Kooperation geheim / NRW-Hochschulgesetz bringt keine Transparenz

=> Bericht bei Spiegel Online; Gericht stärkt IFG

=> Landtag NRW: Piraten fordern Transparenz

Neues Buch: Gekaufte Forschung. Wissenschaft im Dienst der Industrie; mangelnde Transparenz auch in Mainz; Prof. Kreiss unterstützt Klage der CBG; Interview mit Prof. Kreiss

April 2015: gelungener April-Scherz in der "taz", Interview des CampusRadio mit der CBG

Sept 2014: NRW-Hochschulgesetz "Kniefall vor der Industrie", Scharfe Kritik an Ministerin Schulze

2014: der Deutschlandfunk und der Bayrische Rundfunk berichten über unsere Klage

März 2014: Offener Brief an NRW Landesregierung

Uni Zürich: Kooperationsvertrag mit UBS offen gelegt

August 2013: DIE ZEIT greift unsere Kampagne auf

Mai 2013: Anfrage der Piratenpartei an die Landesregierung NRW, interessantes Feature im Deutschlandfunk

Mai 2013: Landesbeauftragter für Informationsfreiheit NRW: Forschungskooperationen offenlegen!

April 2013 BAYER-HV: Transparency und CBG fordern Offenlegung; die tageszeitung: Interview mit Philipp Mimkes, Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger

März 2013: Berufung eingelegt, Urteil des VerwG Köln veröffentlicht, CBG veröffentlich Spendenaufruf und eine Stellungnahme zur Berufung

6. Dezember Verwaltungsgericht verweigert Einsichtnahme Berichte hierzu im SPIEGEL, bei Spiegel Online, der taz, dem Ärzteblatt, der jungen Welt, der FAZ, dem Kölner Stadt-Anzeiger
und dem DeutschlandRadio. Hierzu ein interessantes Interview mit Wolfgang Lieb.

Der Deutsche Hochschul-Verband unterstützt in der FAZ eine Einsichtnahme

Online ansehen TV-Interview (Nano, 3sat) mit Coordination zu Forschungs-Kooperationen

Januar 2012: CBG antwortet auf Klage-Erwiderung, die taz "Bayer, Unis und die Informationsfreiheit", die Süddeutsche, die Financial Times und der Tagespiegel berichten

TU Berlin: Kritik an Kooperationen mit der Industrie, SPD fordert mehr Transparenz

Mai 2011: Coordination reicht Klage gegen Uni Köln ein
=> Das Ärzteblatt, die Frankfurter Rundschau, die taz, das ND und die Kölner Stadt-Revue berichten.
=> AStA Köln, der IPPNW und Transparency unterstützen die Klage.

=> Uni Köln: Studenten fordern Offenlegung von Forschungskooperationen

=> Knebelverträge veröffentlicht: Kooperation von Deutscher Bank und Berliner Unis, auch Stifterverband der Wirtschaft nun für Transparenz

=> Nov. 2010, Unizeitung "philtrat" Forschen im Kämmerlein

Juli 2010: Positiver Bescheid des NRW Landesbeauftragten für Informationsfreiheit
=> Die Frankfurter Rundschau, der Kölner Stadt-Anzeiger, der Deutschlandfunk und das ND berichten

=> Offener Brief: IPPNW unterstützt unsere Forderungen

=> Ärzteblatt: Artikel Verdächtiges Schweigen

=> Neues Deutschland: Geheimniskrämerei in der Kritik und Telepolis: Geheimnisvolle Partnerschaft

=> 26. Mai 2009 Verbände fordern: Kooperationsvertrag zwischen Uniklinik Köln und Bayer AG veröffentlichen

=> 20. Mai 09: Beschwerde wegen Nicht-Offenlegung stattgegeben

=> Der erste Brief von 10 Verbänden sowie die Antwort der Uni Köln

=> Bayer Hauptversammlung, 12.5. 09: Rede von Jan Pehrke

=> die tageszeitung: Im Auftrag der Pharmaindustrie

=> Kölner StadtRevue: "Unheilige Allianz"

=> Artikel "Die Uni-Kooperationen der BAYER AG"

=> Studentenmagazin Philtrat: Bayer gibt die Richtung an

=> Artikel Neues Deutschland Bayer AG beschädigt freie Lehre

=> Weigerung der Uniklinik Köln, Details zur Zusammenarbeit mit Bayer offen zu legen

Die Kampagne wird von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt (Berlin) unterstützt.

weitere Informationen: