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Veröffentliche Beiträge von “CBG Redaktion”

CO2 Recycling in der Kunststoffproduktion

CBG Redaktion

Am 17. Juni 2016 eröffnet die BAYER-Tochterfirma COVESTRO die sogenannte „Dream Production“. Da hierbei auch Kohlendioxid verbraucht wird, nennt BAYER das Verfahren einen „ganzheitlichen Ansatz zur Nachhaltigkeit“. Umweltschützer bezeichnen das Projekt hingegen als Greenwashing ohne ökologischen Nutzen.

Giftmülldeponie in der Dhünnaue bei Leverkusen

CBG Redaktion

Keine Autobahn auf BAYER-Deponie!

Konzern muss für erhöhte Ausgaben aufkommen / hunderttausende Tonnen Chemie-Müll auf Leverkusener Deponie

Die neue Trasse der A1 soll über die Deponie Dhünnaue führen. In der Altlast des BAYER-Konzerns befinden sich hunderttausende Tonnen Giftmüll, darunter gefährliche Schwermetalle und Chlorverbindungen. Der Bau wäre mit hohen Risiken verbunden: Zehntausende Tonnen giftiger Abfall müssten entsorgt werden, gesundheitsschädliche Gase könnten austreten, Stützpfeiler durch Chemikalien angegriffen werden.
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert eine vollständige Sicherung des Geländes auf Kosten von BAYER.

Mikroplastik verbieten!

CBG Redaktion

Zwanzig Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Allein auf dem Pazifik treibt ein Müllteppich, der mit 3,4 Millionen Quadratkilometern größer ist als Indien. Teilweise findet sich im Wasser mehr Plastik als Plankton - die Folgen für Mensch, Tier und Umwelt sind verheerend.
Als einer der weltgrößten Kunststoff-Produzenten ist BAYER für dieses Umweltverbrechen mitverantwortlich. Mikroplastik aus der BAYCUSAN-Produktreihe kann von Kläranlagen nicht entfernt werden und landet im Grundwasser und in der Nahrung.

Glyphosat stoppen!

CBG Redaktion

Glyphosat ist das meistgespritzte Pestizid weltweit. Meist wird es zusammen mit Gen-Pflanzen wie Mais oder Soja eingesetzt. Jahr für Jahr mehr als 700.000 Tonnen.
Nach Erkenntnissen der WHO ist Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ und steht zudem in Verdacht, Fehlbildungen zu verursachen. In der BAYER-Hauptversammlung haben wir daher gefordert, den Verkauf einzustellen – jedoch ohne Erfolg. Sogar die Verkaufsmenge hält BAYER geheim.
In den nächsten Monaten läuft die EU-Zulassung für Glufosinat aus. Sollte der Stoff verboten werden, so könnte auch der Verkauf von Gen-Saatgut gestoppt werden.

Glyphosat muss aus dem Verkehr gezogen werden. Bitte unterstützen Sie unsere Kampagne mit einer Spende und mit Ihrer Unterschrift.

Ausgliederung MaterialScience (BMS)

CBG Redaktion

Die Ausgliederung der Kunststoff-Sparte BAYER MaterialScience (BMS) droht zu Lasten der Belegschaft zu gehen, vor allem im Ausland. Zudem entzieht sich BAYER der Verantwortung für die Sicherheit der extrem gefährlichen Anlagen.
Welche Entwicklung langfristig droht, zeigt die ehemalige Chemie-Sparte von BAYER, die vor zehn Jahren unter dem Namen Lanxess ausgegliedert wurde. Mehrere Tausend Arbeitsplätze wurden seitdem vernichtet, ein großer Teil der Belegschaft erlitt Lohneinbußen. Wir fordern eine Sicherung der Arbeitsplätze bei BMS sowie eine Gleichbehandlung der Belegschaften im In- und Ausland.

GenSoja

CBG Redaktion
Unter dem Namen Credenz verkauft BAYER gentechnisch verändertes Soja-Saatgut, das gegen die Herbizide Glyphosat und Glufosinat immun ist. In Argentinien oder Brasilien verdrängen die riesigen Sojaplantagen Wälder und kleinbäuerliche Betriebe, was zu einem Rückgang von Biodiversität und Nahrungsmittelproduktion führt. Durch den massiven Pestizideinsatz steigen Fehlgeburten und Krebsraten. Wir fordern ein Verbot von Glyphosat und Glufosinat sowie einen Verkaufs-Stopp von GenSoja. Unterstützen Sie die Forderungen mit Ihrer Unterschrift => Brief-Aktion gegen Gensoja-Zulassungen Brief-Aktion => BAYER Hauptversammlung 2016: CBG legt Gegenantrag zu GenSoja ein => Giftcocktail: EU-Kommission will weitere GenSoja-Sorten zulassen => BAYER bringt Gen-Soja auf den Markt => Presse Info: „Hoher Fleischkonsum für Vergiftungen mitverantwortlich“ => Reportage: Der Tod kommt mit dem Wind => Artikel: Soja made by BAYER => Aufruf: Umweltverbände fordern Verbot von Glyphosat => Brasilien: BAYER-Pestizid kontaminiert Soja => GenSoja mit dreifacher Herbizidresistenz => Aufruf: Herbizid Glufosinat vom Markt nehmen! => Rede in der BAYER-Hauptversammlung => Recherche: Gentech-Patente von BAYER => BAYER darf neues Gentech-Soja in USA vermarkten

100 Jahre 1. Weltkrieg

CBG Redaktion

Giftgas, Sprengstoffe, Zwangsarbeit

Die deutsche Chemie-Industrie produzierte im 1. Weltkrieg Sprengstoff, Munition und Giftgas. Tausende Zwangsarbeiter wurden deportiert - auch um im Leverkusener BAYER-Werk zu schuften. Dank staatlich garantierter Preise konnten die Konzerne ihre Profite erheblich steigern. Bis heute verleugnen BAYER, BASF und Co ihre Mitverantwortung für Kriegstreiberei und Massensterben.

Polychlorierte Biphenyle (PCB)

CBG Redaktion

MONSANTO und BAYER größte Produzenten

PCB: Hersteller müssen haften!

Von 1930 bis 1990 wurden 1,3 Millionen Tonnen Polychlorierte Biphenyle (PCB) produziert. Die Giftstoffe kamen in Elektrogeräten, Fugendichtungen, Lacken und Bodenbelägen zum Einsatz. Tausende öffentlicher Gebäude wurden kontaminiert. Die Entsorgung dauert Jahrzehnte und kostet Milliarden. Die Hersteller, vor allem MONSANTO und BAYER, wälzen die Kosten auf die Allgemeinheit ab. Wir fordern eine Haftung der Produzenten.

Die Coordination braucht 500 neue Mitglieder

CBG Redaktion

Unterstützung von Konstantin Wecker, Nina Hagen und Wilfried Schmickler

Die Existenz der Coordination gegen BAYER-Gefahren steht weiter auf dem Spiel. Sozialabbau und Wirtschaftskrise haben die Spenden in den letzten Jahren stark sinken lassen, bei ständig steigenden Kosten. Zugleich erhalten wir keinerlei Förderung aus staatlichen oder kirchlichen Quellen - der Preis unserer konzernkritischen Ausrichtung. Doch ein weltweit aktives Netzwerk kommt ohne Geld nicht aus, auch nicht bei weitgehend ehrenamtlicher Arbeit.

GenPatente

CBG Redaktion
Eine Recherche der Coordination gegen BAYER-Gefahren und der Initiative Kein Patent auf Leben! zeigt, dass deutsche Unternehmen zu den weltweit führenden Anbietern der „Grünen Gentechnik“ aufgeschlossen haben. Hierfür haben wir alle Zulassungs-Anträge untersucht, welche in den vergangenen zwanzig Jahren beim Europäischen Patentamt (EPA) in München eingereicht wurden. Von den rund 2.000 Patenten, die das EPA auf transgene Pflanzen gewährt hat, besitzt der BAYER-Konzern demnach 206, unter anderem auf Mais, Weizen, Reis, Gerste, Soja, Baumwolle und sogar auf genmanipulierte Bäume. Das Leverkusener Unternehmen liegt damit auf Platz eins - noch vor Pioneer, BASF, Syngenta und Monsanto. => Presse Info: BAYER bei Gen-Patenten führend => Hier unterschreiben: Verbot von herbizidresistentem Saatgut gefordert => die tageszeitung und die Berliner Zeitung greifen unsere Kampagne auf => „Nicht nur MONSANTO“: hier geht es zur vollständigen Recherche => Eine detaillierte Liste der BAYER-Patente => Bericht bei „Pharma und Food“ => GenPatente: Kritik in BAYER-Hauptversammlung => Umstrittenes Produkt, fragwürdiges Geschäftsmodell: Kommentar der „Süddeutschen Zeitung“ [gallery]

150 Jahre BAYER

CBG Redaktion
2013 feiert die Firma BAYER mit zahlreichen Festveranstaltungen ihr 150-jähriges Bestehen. Da in der offiziellen Firmen-Chronik Themen wie chemische Kampfstoffe, Umweltschäden, tödliche Pharmaprodukte oder die Symbiose mit dem Dritten Reich nicht vorkommen, beleuchtet die Coordination gegen BAYER-Gefahren schlaglichtartig die wenig ruhmreiche Geschichte des Konzerns. => 150 Jahre: CBG veröffentlicht Pressespiegel, Berliner Zeitung und FR greifen Kritik der Coordination auf => 100 Jahre 1. Weltkrieg: BAYER an vorderster Front; „Konzern trägt Mitverantwortung für Kriegsgräuel“ => ARD-Dokumentation: „Die Bayer Story“ unter Mitwirkung der Coordination gegen BAYER-Gefahren => Merkel-Besuch: „Konzerngeschichte nicht weißwaschen!“ => Zeichungen der Karikaturisten Berndt Skott, Carlos Latuff, Kostas Koufogiorgos und aus Italien zur Kampagne. Und eine Kunst-Installation aus Polen => Der Tagesspiegel, die Süddeutsche Zeitung, der Jewish Chronicle (US), die Hannoversche Allgemeine und das Neue Deutschland berichten über die Kampagne => Film-Clip des WDR zum BAYER-Jubiläum: 115 Jahre Heroin => Jubiläumsfeier in Leverkusen: „Druck auf Belegschaft nimmt ständig zu“ => Rede in der Bayer HV zum Jubiläum => Die junge Welt druckt eine Chronologie von uns zum BAYER-Jubiläum => Die Wiedergeburt: Keine Zäsur für BAYER nach dem 3. Reich => Seminar: „150 Jahre BAYER - Ausbeutung, Umweltzerstörung, Kriegstreiberei“ am 2. November in Düsseldorf => Coordination startet Kampagne, Gegenantrag zur Hauptversammlung => Schon im 19. Jahrhundert gab es massive Proteste gegen die von BAYER verursachte Luft- und Wasserverschmutzung. Hierzu ein Artikel des Historikers Stefan Blaschke => Artikel zur Geschichtsschreibung von BAYER => Kurt Hansen: Wissenschafts-Preis von BAYER nach Ex-Nazi benannt => Der Umgang von BAYER mit der IG Farben-Geschichte => Ärzteverein kritisiert Profitgier auf Kosten von Mensch und Tier => Informationen zum Leben von Carl Duisberg => Schöne Künste statt Profit: BAYER zeigt Kunstsammlung => Heroin: ein Hustensaft von BAYER Die Kampagne wurde von der Stiftung Menschenwürde & Arbeitswelt (Berlin) unterstützt [gallery]

Umweltschäden durch Kohle-Importe

CBG Redaktion

Die Leverkusener BAYER AG setzt zur Energiegewinnung auf billige Import-Kohle. Doch der Preis dafür ist hoch: in den Herkunftsländern hat der Abbau verheerende soziale und ökologische Folgen. Tausende verlieren ihre Lebensgrundlage.

Der Anteil erneuerbarer Energien am Strom-Mix von BAYER beträgt hingegen nur 0,7 Prozent. Deshalb hat das Unternehmen im vergangenen Jahr rund 8,4 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen und ist damit einer der größten Emittenten von Treibhausgasen in Deutschland.

Wir fordern von BAYER einen radikalen Umstieg auf regenerative Energien sowie die strikte Einhaltung ökologischer und sozialer Standards bei den Kohle-Zulieferern. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit ihrer Unterschrift.

Phosgen-Produktion

CBG Redaktion

BAYER will in den Werken Dormagen und Brunsbüttel die Herstellung von Toluylendiisocyanat (TDI) bzw Methyldiisocyanat (MDI) stark ausweiten. In beiden Fällen soll Phosgen als Zwischenprodukt eingesetzt werden. Phosgen gehörte im 1. Weltkrieg zur ersten Generation von Giftgasen und zählt heute zu den giftigsten Industrie-Chemikalien überhaupt. Die Phosgenproduktion gehört nach Atomkraftwerken zu den risikoreichsten Industrie-Anlagen in Deutschland. Wir fordern BAYER auf, phosgenfreie Verfahren zur Serienreife zu bringen. Neue Anlagen auf Phosgen-Basis zementieren über Jahrzehnte hinweg eine risikoreiche Produktionsweise.

Xarelto: Risiken neuer Gerinnungshemmer

CBG Redaktion

Der neue Gerinnungshemmer Xarelto kann das Risiko von Schlaganfällen und Thrombosen zwar senken - jedoch nicht zuverlässiger als die bisher verwendeten Präparate. Die Gefahr schwerer Blutungen wird nicht reduziert. Zudem liegen keine Langzeit-Studien zu den Nebenwirkungen vor. Die Kosten einer Xarelto-Therapie liegen rund 20x höher als bei etablierten Gerinnungshemmern, was jährlich zu Zusatzkosten von etwa 1.000 Euro pro Patient führt. Auch die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft empfiehlt, den Einsatz von Xarelto auf Patienten zu beschränken, für die die bislang verwendeten Präparate wie Marcumar nicht in Frage kommen.
Wir befürchten, dass BAYER mit zweifelhaften Marketingmethoden ein überteuertes Präparat ohne Zusatz-Nutzen in den Markt drücken will.

Massentierhaltung & Tierantibiotika

CBG Redaktion

Für eine antibiotikafreie Tierzucht

Mehr als die Hälfte der weltweiten Antibiotika-Produktion landet im Viehstall. In der Folge entstehen massenhaft resistente Keime, die nach der Schlachtung im Fleisch nachweisbar sind. Eine mitunter tödliche Gefahr.

Zu den großen Profiteuren der Massentierhaltung gehört der Leverkusener BAYER-Konzern. Allein mit dem Tierantibiotikum Baytril machte BAYER im vergangenen Jahr einen Umsatz von 166 Mio Euro. Wir setzen uns für eine Tierhaltung ohne Antibiotika und für ein Ende der quälerischen Massentierhaltung ein.

Einbruch-Serie

CBG Redaktion
Im April 2012 wurde mind. dreimal in die Büro- und Wohnräume des bekannten Konzernkritikers Axel Köhler-Schnura und seiner Familie in Düsseldorf eingebrochen. Bei den Einbrüchen wurden gezielt Daten und Datenträger entwendet, die mit der politischen Arbeit von Köhler-Schnura im Zusammenhang stehen. Nach Aussage der Kripo erscheint ein Zusammenhang mit der politischen Arbeit von Köhler-Schnura plausibel. => Keine Einschüchterung von Kritikern! Erklärung von CBG, attac, BBU und Kritischen Aktionären => die taz, die junge Welt und Radio Dreyeckland berichten => 900 Solidaritäts-Schreiben eingegangen => Aufstellung des BUND: Spitzel und Spione bei Umweltgruppen und NGOs => angesichts der Einbruch-Serie weisen wir auf weitergehende Repressionen bei österreichischen Tierschützern hin

Pharmatests in Indien

CBG Redaktion

Indien: Todesfälle bei Pharma-Studien

Immer mehr Pharma-Studien werden nach Indien verlagert. Die Zahl der Geschädigten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Im Zeitraum von 2007 bis 2010 starben 1.600 Inder/innen bei klinischen Studien, allein 138 bei Tests der Firma BAYER. Da die Daten auf Angaben der Pharmafirmen basieren und keine unabhängigen Kontrollen durchgeführt werden, dürften die tatsächliche Zahlen weit höher liegen.
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert von BAYER Aufklärung. Die CBG fragt u.a. nach Zahl und Dauer der Studien, den untersuchten Medikamenten, den beauftragten Subunternehmen sowie nach der Häufigkeit von Nebenwirkungen und Todesfällen.

Carl Duisberg: „als Vorbild ungeeignet“

CBG Redaktion

Erfolg: Straßen in Dortmund und Lüdenscheid umbenannt

2011 jährte sich zum 150. Mal der Geburtstag des langjährigen BAYER-Generaldirektors Carl Duisberg. Er setzte im 1. Weltkrieg den Einsatz von Giftgas durch, betrieb die Deportation von Zwangsarbeitern und forderte die Annexion großer Teile Osteuropas. Höhepunkt von Duisbergs Lebenswerk war der Zusammenschluss der deutschen Chemie-Industrie zur IG FARBEN.
Carl Duisberg taugt nicht als Vorbild für künftige Generationen. Die CBG fordert Umbenennungen der nach Duisberg benannten Straßen in Bonn, Krefeld, Frankfurt, Wuppertal und Leverkusen, der Carl Duisberg-Centren und des CD-Gymnasiums in Wuppertal. In Dortmund und Lüdenscheid war die Kampagne bereits erfolgreich.

Gewerkschaftsrechte verteidigen!

CBG Redaktion

Konsequent drängt der BAYER-Konzern die Gewerkschaften aus seinen amerikanischen Werken. Fabriken mit organisierter Arbeiterschaft wurden reihenweise geschlossen. Nur ein Siebtel der US-Belegschaft besitzt einen Tarifvertrag - gegenüber 90% in Europa. Weltweit muss arbeitet die Hälfte der BAYER-Belegschaft ohne den Schutz tariflicher Vereinbarungen.

Verschmutzung in Map Ta Phut (Thailand) stoppen!

CBG Redaktion

Viele westliche Unternehmen, auch der BAYER-Konzern, haben in Thailand große Fabriken aufgebaut. Im Zentrum der industriellen Entwicklung steht die Gewerbezone von Map Ta Phut direkt am thailändischen Golf. Dort sind auf engem Raum Öl-Raffinerien, die Kunststoff-Industrie, Pestizid-Hersteller, metallverarbeitende Betriebe, Müllverbrennungsanlagen und Kohlekraftwerke konzentriert. Im Bereich der Chemie-Industrie gehört Map Ta Phut zu den zehn größten Standorten weltweit.