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Beitrag veröffentlicht im “Tag: 1. Januar 2000

Liberty Link Rice 62 (LLRice62)

CBG Redaktion

GenReis: EU-Importzulassung ablehnen!

Bereits im Jahr 2003 hat Bayer CropScience eine EU-Genehmigung für Reis der Sorte LibertyLink 62 beantragt. LL62 ist resistent gegen das ebenfalls von Bayer produzierte und hochgefährliche Herbizid Glufosinat.

[Rolf Gössner] Testimonials

CBG Redaktion

Als internationales Selbsthilfe-Netzwerk ist die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) unersetzlich. Ihre beharrliche Aufklärungsarbeit über Praktiken und Skandale eines der großen multinationalen Konzerne und ihre Unterstützung der Opfer in aller Welt sind vorbildlich. Man wünschte sich ähnlich kritische Projekte gegen andere Konzerne, deren Macht und Produkte ebenfalls umwelt-, gesundheits- und lebensbedrohende Wirkungen und Nebenwirkungen zeitigen. Die Aktivitäten der CBG sind internationale Menschenrechtsarbeit im Wirtschaftssektor – zugunsten von Umwelt und Gesundheit, sozialer Rechte und eines menschenwürdigen Lebens.

Dr. Rolf Gössner
Rechtsanwalt, Publizist und Bürgerrechtler

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[Ulrike Schulz] Testimonials

CBG Redaktion

Meine Wertschätzung Ihrer Arbeit gegen Bayer ist sehr hoch! Ihre gut fundierte Konzernkritik und Ihre Aufklärungskampagnen sind unverzichtbar, um die zerstörerische Wirtschaftsweise dieses Chemiegiganten zu enttarnen. Und so etwas muss vermehrt werden und überall geschehen, um erfreulichere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ich erhöhe gern meinen Förderbeitrag.

Ulrike Schulz
Fördermitglied CBG

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[Stefanie E.] Testimonials

CBG Redaktion

Als Schülerin las ich vor 15 Jahren Ihre Hefte, die mich fundiert informierten und die erheblich dazu beitrugen, dass ich heute einen konsum- und konzernkritischen Lebensstil führe. Vielen Dank dafür:) Ich unterstütze Sie, so weit es mir möglich ist.

Stefanie E.
Referendarin aus Halle, Mitglied CBG

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[Pam Nixon] Testimonials

CBG Redaktion

Es war ein langer Weg, bis wir die Gefahren für die Bewohner des Kanawha Tals in West Virginia verringern konnten. Jeder hat seinen Anteil an diesem Erfolg – Anwohner, Unterstützer überall in den USA und wunderbare Freunde aus dem Ausland wie die Coordination gegen BAYER-Gefahren. Wir sind sehr dankbar für all die Arbeit, die Ihr in diese Kampagne investiert habt. Vielen Dank, dass es Euch gibt!

Pam Nixon,
Mitgründerin der People Concerned About MIC im Jahr 1985

Anfang 2011 gab BAYER bekannt, im Werk Institute die Produktion der Bhopal-Chemikalie MIC einzustellen

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[B.S.] Testimonials

CBG Redaktion

Ich möchte noch einmal für Ihre riesige Unterstützung danken. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr Ihre Webseite und auch Ihre persönliche Hilfe mich dabei unterstützt haben, bei Bayer auszusteigen und auf die schrecklichen Arbeitsverhältnisse dort hinzuweisen.

B.S.
ehem. Bayer-Mitarbeiter

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[Eric Prestidge] Testimonials

CBG Redaktion

Ich bin so dankbar für die Informationen, die ich regelmäßig von Ihnen erhalte – auch wenn diese oft deprimierend sind oder mich wütend machen. BAYER gehört wirklich zu den kriminellsten Konzernen der Welt, daher bin ich sehr erleichtert, dass es Sie gibt. Wenn ich reich wäre, würde ich Millionen für Ihre Kampagnen spenden!

Eric Prestidge (seit 40 Jahren Plattenproduzent und -Aufnahmeleiter, u.a. von Santana, Janis Joplin, Barbra Streisand, Al Jarreau)

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[Mikkelsen] Testimonials

CBG Redaktion

Die Arbeit der Coordination gegen BAYER-Gefahren beeindruckt mich sehr. Nach dänischen Verhältnissen ist Bayer ein Beispiel für ungewöhnliche Entfaltung von Konzernmacht. Das ist ein wirklich harter und notwendiger Kampf!

Anders Mikkelsen, Dänemark

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[Addi Groebl] Testimonials

CBG Redaktion

Ihre Recherchen sind Ausdruck eines genauen und hervorragenden Stils. Sie haben vor sechs Jahren mit dieser Genauigkeit das Lipobay-Desaster geschildert, das beinahe zum Tod meiner Frau führte. Daher darf die Coordination nicht untergehen! Mit den uns möglichen, leider kleinen Spenden, wollen wir zumindest unsere Anerkennung weiterhin ausdrücken.

Addi und Mechthild Groebl
Fördermitglieder CBG

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[Bob O´Brien] Testimonials

CBG Redaktion

Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Erfolgen. Ich muss innerlich immer grinsen, wenn die Medien über Ihre Kampagnen berichten. Ihre Wachsamkeit macht die Welt sicherer! Ich bin sicher, dass Bayer durch Ihre Arbeit dazu gezwungen wird, sich besser zu verhalten.

Robert O`Brien, Autor, Pawleys Island, South Carolina (USA)

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[Axel Mayer] Testimonials

CBG Redaktion

Wenn´s die Coordination gegen BAYER-Gefahren nicht gäbe, dann müsste mensch sie erfinden. Es braucht die großen Umweltverbände wie den BUND und die vielen Initiativen vor Ort. Gemeinsam ziehen wir an einem Strang für Nachhaltigkeit und gegen die Macht der Konzerne. Mein Dank geht an die Aktiven der Coordination gegen BAYER-Gefahren.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer Freiburg, Kreisrat, Vizepräsident Atomschutzverband Basel
Infos: www.bund-freiburg.de und www.mitwelt.org

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[Dr Tennekes] Testimonials

CBG Redaktion

Ich durfte mich freuen über eine vorzügliche Zusammenarbeit mit der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG). Ohne die Unterstützung der CBG wäre die weltweite Verbreitung der Ergebnisse meiner Forschung über die Gefahren von neonicotinoiden Insektiziden kaum möglich gewesen.
Bitte unterstützen Sie die Arbeit der CBG mit einer Spende!

Dr. Henk Tennekes, Toxikologe, Autor des Buches „Disaster in the Making“

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PFC

CBG Redaktion

Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) NRW, 22. März 2012

„Wasserschlaglichter“ zum heutigen Weltwassertag

BUND benennt Defizite beim Gewässerschutz an Rhein und Ruhr

Anlässlich des Weltwassertages 2012 weist der BUND in Nordrhein Westfalen beispielhaft auf einige der zahlreichen Defizite beim Gewässer – und Trinkwasserschutz an Rhein und Ruhr hin.

Negative PFC Bilanz: Industrieeinleitungen und Feuerlöschmittel im Grundwasser

Nach Aufdeckung der PFC-Giftmülllverklappung (PFC = perfluorierte Kohlenwasserstoffverbindungen, dies sind toxische Verbindungen hoher chemischer Stabilität für spezielle Anwendungen, die sich aber im Körper von Mensch und Tier anreichern und Krebs verursachen können) auf landwirtschaftlichen Flächen im Ruhreinzugsgebiet in 2006 deckte ein systematisches Monitoring das ganze Ausmaß der Belastung unserer Gewässer mit diesen problematischen Industriechemikalien auf.

So hat alleine ein einziger großer Chemiebetrieb am Rhein bei Leverkusen (Bayer) über Jahre hinweg mind. 6 Tonnen dieser hochgiftigen PFC Verbindungen im Jahr in den Rhein abgelassen. Zum Vergleich: Währenddessen war die Aufregung (zu Recht) groß, dass an der Ruhr ca. 0,15 Tonnen insgesamt an PFC- Stoffen im Jahr durch Giftmüllauftrag und Abwassereintrag festgestellt wurden.

Mittlerweile konnte die Belastung durch die Bayer Werke auf ca. 1 Tonne im Jahr reduziert werden, die an der Ruhr sank auf ca. 50 kg im Jahr. Zeitgleich wurden mehrere erschreckende Fälle von weiträumigen Grundwasserbelastungen durch PFC-haltige Feuerlöschmittel bekannt.

So haben Brandkatastrophen und mangelnde Absicherung der Feuerlöschübungsplätze der Shell Raffinerie sowie der Kunststofffabrik Basell im Kölner Süden das dortige Grundwasser extrem verseucht. Festgestellt wurde dies erst, nachdem man diese Stoffe im Kölner Trinkwasser nachgewiesen hatte! Jetzt muss mit Millionenaufwand saniert werden. Sogar Kiesgruben und Angelgewässer sind betroffen und bei Anglern die diese Fische verzehrten, wurden überhöhte PFC-Werte im Blut nachgewiesen. Weitere erhebliche Belastungsherde wurden zwischenzeitlich in der Umgebung des Köln/Bonner sowie des Düsseldorfer Flughafens entdeckt, es ist von einer hohen Dunkelziffer und weiteren unliebsamen Überraschungen in NRW und ganz Deutschland auszugehen.

GenReis

CBG Redaktion

Ich fordere die EU und die Bundesregierung auf, den Antrag auf Import-Zulassung von LL Rice62 endgültig abzulehnen

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Unterschriftensammlung

CBG Redaktion

Ich unterstütze die Forderung nach einer antibiotikafreien Tierzucht und nach einem Verbot der Massentierhaltung

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[Eva] Einbruch-Serie

CBG Redaktion

„Einbruch ohne Spuren“ - so etwas kennt frau oder man hier in diesem Land eigentlich nur aus dem Krimi im TV. Allerdings ist mir bekannt, dass es in Ländern mit despotischen Regierung übliche Praxis ist...

Dazu kann ich nur sagen: Kritik muss in einer Demokratie möglich sein, auch wenn sie weh tut !

Wer auch immer den Auftrag für die Einbrüche gegeben hat, handelt kriminell und will einschüchtern. Jetzt ist die Solidarität der demokratischen Öffentlichkeit gefragt !

Eva Bulling-Schröter MdB, die LINKE und umweltpolitische Sprecherin der Fraktion