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Beitrag veröffentlicht im Januar 2000

[Alex Kunkel] Testimonials

CBG Redaktion

Als Fairtrade-Aktivist im Kaffeebereich stieß ich vor Jahren auf eine Sonderveröffentlichung von „Stichwort Bayer“ zum weltweiten Pestizideinsatz mit bei uns bereits verbotenen Bayer-Produkten.

Seither habe ich den Newsletter abonniert und bin immer auf dem Laufenden. Vor allem durch die weltweite Vernetzung der CBG erhält man verlässliche, authentische Betroffenen-Statements, die mir bei meiner eigenen Arbeit weiterhelfen.

Als Betriebsrat und IG-Metall-Mitglied begrüße ich es, daß durch die Arbeit der CBG den oftmals unter lebensgefährlichen Bedingungen arbeitenden Gewerkschaftern in den weltweiten Bayer-Standorten hier bei uns eine Stimme verliehen wird.

Vielen Dank für die engagierte Arbeit.

Alex Kunkel (Essen)

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[Rettungsschirm] Konzernkritik vor dem Aus

CBG Redaktion

Damit wir nicht abstürzen:

Rettungsschirme gesucht!

Bitte helfen Sie uns: BAYER-Kritiker brauchen noch 115 neue Mitglieder

Das weltweit einzige Netzwerk, das einem der großen Multis kontinuierlich die Stirn bietet, ist weiter in Gefahr. Die Existenz der „legendären Coordination gegen BAYER-Gefahren“ (taz) steht noch immer auf dem Spiel. Wirtschaftskrise und Sozialabbau haben die Förderbeiträge ins Trudeln gebracht, bei ständig steigenden Kosten. Zugleich erhalten wir keinerlei Förderung aus staatlichen oder kirchlichen Quellen – der Preis konsequent konzernkritischer Ausrichtung.

Seit dem Beginn unserer Rettungskampagne im Sommer 2011 sind bereits 285 Mitglieder neu zu uns gestoßen. 30 Mitglieder haben sogar als „Garanten“ Verantwortung für unsere finanzielle Basis übernommen, indem sie einen jährlichen Beitrag von mehr als 500 Euro zahlen.

Herzlichen Dank für die großartige Solidarität!

Doch gerettet sind wir - leider - noch nicht. Durch Sparmaßnahmen und durch die neuen Mitglieder konnten wir bislang 71 Prozent unseres jährlichen Defizits decken. Damit sind wir noch nicht über den Berg.

Wenn auch Sie meinen, dass den Konzernen mehr denn je auf die Finger gesehen werden muss und dass die Coordination gegen BAYER-Gefahren nach 34 Jahren erfolgreicher Arbeit nicht sterben darf, dann erhöhen Sie Ihren Beitrag, werden Sie Mitglied oder Garant/in oder spenden Sie regelmäßig.

Bitte helfen Sie uns. Werden Sie Förderer, beteiligen Sie sich an den Kampagnen oder spenden Sie. Es kann nicht sein, dass Konzern-Kritik an Geldmangel stirbt.

So können Sie helfen:
=> werden Sie Fördermitglied (mtl. ab fünf Euro)
=> leisten Sie eine einmalige Spende
=> gewähren Sie uns ein zinsloses Darlehen oder zeichnen Sie eine 100-prozentig gesicherte Spareinlage bei ProSolidar (Infos unter info@ProSolidar.net)

Wir wissen, dass es vielen Menschen in Zeiten sinkender Realeinkommen nicht möglich ist, finanzielle Unterstützung zu leisten. Gehören Sie dazu, dann ignorieren Sie unsere Bitte um Geld und prüfen Sie, ob Sie uns anders unterstützen können. Wir können jede Hilfe brauchen: Übersetzungsarbeiten, Betreuung von Infoständen, Teilnahme an Aktionen, fachliche Expertise, uvm.

[Xarelto] Stichpunkte zur Xarelto-Kritik

CBG Redaktion

Grundsätzlich wäre ein verbesserter Gerinnungshemmer sehr wünschenswert. Die bisherige Standard-Therapie ist kompliziert, weswegen viele Patienten das Mittel falsch einnehmen, und mit vielen Nebenwirkungen verbunden. Neue Therapie-Optionen könnten viele Leben retten.

Eine abschließende Bewertung von Xarelto kann man zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vornehmen, da das Präparat erst seit kurzem auf dem Markt ist. Beim Zulassungsprozess haben sich aber viele Probleme ergeben, weswegen wir skeptisch sind, dass Xarelto tatsächlich eine Verbesserung gegenüber etablierten Präparaten darstellt.

=> bisherige Studien zeigen, dass Xarelto das Risiko von Schlaganfällen und Thrombosen zwar senken kann, jedoch nicht zuverlässiger als bisher verwendete Präparate wie Marcumar

=> auch das Risiko schwerer Blutungen liegt bei Xarelto nicht niedriger als bei Marcumar

=> es liegen keine Langzeit-Studien zu den Nebenwirkungen des Präparats vor

=> die Kosten einer Xarelto-Therapie liegen 20x höher als z.B. bei Marcumar, was jährlich zu Zusatzkosten von etwa 1.000 Euro pro Patient führt

=> die von BAYER eingereichte Studie zeigte nur deshalb eine vergleichbare Wirksamkeit von Marcumar und Xarelto, da die mit Marcumar behandelten Patienten nicht die optimale Dosis erhalten hatten. Hierdurch wurden die Testpersonen einem unnötigen Risiko ausgesetzt. Außerdem drängt sich der Verdacht auf, dass Xarelto hierdurch im Vergleich besser aussehen sollte.

=> die Studien für Xarelto wurden u.a. in Indien durchgeführt, wobei es zu einer Reihe von Todesfällen kam. Bayer zahlte den Hinterbliebenen beschämende Entschädigungen von gerade einmal 4.000 Euro

=> Zu kritisieren ist das Marketing für Xarelto. BAYER versendet unverlangte Muster an Allgemeinärzte – ein klarer Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz, wonach Muster nur auf schriftliche Anforderung verschickt werden dürfen.

=> uns erreichten Meldungen, wonach Xarelto in mehreren Kliniken routinemäßig zur Schlaganfall-Prophylaxe eingesetzt wird. Eine solche Verwendung ist medizinisch nicht zu rechtfertigen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass BAYER diese Umstellung mit lukrativen Anwendungs-Studien, Prämien, Gratis-Lieferungen oder anderen Tricks befördert.

=> Auf Anfrage teilte uns das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte im Mai 2012 dass dem BfArM insgesamt 306 Berichte zu „Unerwünschten Arzneimittelwirkungen“ zu Xarelto im Zusammenhang mit Blutungen vorliegen. Dies ist eine recht hohe Zahl, angesichts dessen, dass das Präparat erst seit einigen Monaten im Einsatz ist.

=> ein zusätzliches Risiko ergibt sich dadurch, dass BAYER damit wirbt, dass die Ärzt/innen bei Xarelto-Behandlungen nicht mehr ständig die Gerinnung kontrollieren müssen. Eine solche Kontrolle ist zwar mühselig, vermeidet aber viele Komplikationen

=> 2012 wurde über ganz Deutschland anlässlich der Zulassungsstudie ROCKET für das für die Indikation chronisches Vorhofflimmern (VHF) eine Flut an Fortbildungen und Pharmavertretern ausgesandt, um das Präparat Xarelto vor allem für fragile, alte, polymorbide Patienten als sicheres Medikament zu bewerben. Patienten älter als 70 Jahre wurden in der Zulassungsstudie ROCKET jedoch ausgeschlossen. Genau das Kollektiv, für das später gezielt Werbung gemacht wird, ist in der Zulassungsstudie also nicht getestet worden. VHF ist aber eine im Alter exponentiell zunehmend häufige Erkrankung mit letztendlich 10% VHF bei den über 80jährigen Menschen. Das macht zahlenmäßig die größte Gruppe aus; allein in Deutschland sind rund eine Million Personen betroffen. Weil diese Zielgruppe so lukrativ ist, wurden die Daten unrechtmäßig auf dieses Kollektiv übertragen.

Zusammenfassung:

Wir befürchten, dass BAYER mit zweifelhaften Methoden ein überteuertes Präparat ohne Zusatz-Nutzen in den Markt drückt. Eine derartige Verteuerung ließe sich nur durch eine deutlich verbesserte Therapie rechtfertigen. Die Studienlage liefert hierfür jedoch keine Beweise. Nach heutigem Kenntnisstand lässt sich eine flächendeckende Umstellung von Marcumar auf Xarelto nicht rechtfertigen. Auch die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft empfiehlt, den Einsatz von Xarelto auf Patienten zu beschränken, für die die bislang verwendeten Präparate wie Marcumar nicht in Frage kommen.

Die zahlreichen Meldungen über Blutgerinnsel, Blutungen und Leberschäden lassen eine breite Verwendung von Xarelto zur Schlaganfall-Prophylaxe nicht ratsam erscheinen. Präparate, die gegenüber älteren Mitteln keinen Vorteil bieten, sollten grundsätzlich nicht zugelassen werden.

Uns erreichten bereits mehrere Rückmeldungen von schweren Nebenwirkungen und sogar Todesfällen nach Umstellung auf Xarelto. Wir werden solche Fälle weiter dokumentieren und die Einführung des Präparats kritisch begleiten.

EINWENDUNG

CBG Redaktion

26. September 2012

Bezirksregierung Düsseldorf
Dezernat 54
Cecilienallee 2
40474 Düsseldorf

Änderungsverfahren für die Errichtung und den Betrieb einer Pipeline zum Transport von Kohlenmonoxid von Köln-Worringen nach Krefeld-Uerdingen

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erheben wir Einwendungen gegen das o.g. Vorhaben. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren vertritt rund 1.000 Mitglieder. Viele davon leben in Dormagen, Krefeld, Monheim, Duisburg und Krefeld und sind von dem Bau der Rohrleitung direkt betroffen.

Aus unserer Sicht sprechen die folgenden Gründe dagegen, dem Antrag von Bayer MaterialScience zuzustimmen:

fehlendes Allgemeinwohl
Dem Bau der hochgefährlichen Leitung liegen ausschließlich privatwirtschaftliche Interessen zu Grunde, nämlich die geringeren Kosten der Pipeline gegenüber dem Bau eines neuen steam reformers in Krefeld. Enteignungen lassen sich aber nicht durch geringere Kosten für ein Unternehmen rechtfertigen, sondern allenfalls durch Vorteile für das Allgemeinwohl. Damit ist die Rechtmäßigkeit der Enteignungen hinfällig.

gefährlicher Präzedenzfall
Die Aussage von BMS, wonach „Pipelines sowohl unter Sicherheits- als auch unter Umweltaspekten das beste Transportmittel“ sind, suggeriert, dass durch die Pipeline andere Transporte - z.B. per Schiff oder Lkw - überflüssig werden. Dies wurde nicht nur von Projektleiter Werner Breuer, sondern auch im Landtag und von Vertretern der IG BCE geäußert. Tatsächlich finden wegen der hohen Sicherheits-Anforderungen jedoch keine nennenswerten CO-Transporte statt. Das bislang geltende Prinzip, wonach Gefahrstoffe nur am Ort ihrer Verwendung produziert werden, muss erhalten bleiben. Es droht ein gefährlicher Präzedenzfall.

mangelnde Planrechtfertigung
Die CO-Pipeline wird nicht benötigt. Der von BMS behauptete CO-Überschuss in Dormagen existiert nicht mehr. Im Gegenteil: Die Errichtung einer TDI-Großanlage am Standort Dormagen führt dazu, dass dort ein weiterer steam-reformer zur Erzeugung von CO errichtet werden muss. Der neue steam-reformer könnte jedoch auch in Uerdingen errichtet werden. Zu befürchten ist, dass die Pipeline in erster Linie als Gas-Speicher verwendet werden soll, mit dem Kapazitäts-Schwankungen aufgefangen werden sollen.
Das Unternehmen behauptet in diesem Zusammenhang, dass „am Standort in Krefeld-Uerdingen im Rahmen der dortigen chemischen Produktionsprozesse kein Kohlendioxid in den für die CO-Herstellung erforderlichen Mengen anfällt“. Laut europäischem Schadstoffregister EPER emittiert der Konzern BAYER in Krefeld jedoch mehr als eine Million Tonnen Kohlendioxid. Dies ist rund 20x so viel, wie für die CO-Produktion benötigt würde. BAYER-Vertreter argumentieren, das in Krefeld anfallende CO2 habe nicht die notwendige Reinheit. Tatsächlich ist eine CO2-„Waschung“ aber technisch kein Problem.

Risiken für Anwohner/innen
Das Vorhaben der BMS AG bedroht die Gesundheit der Anwohner/innen. Die Feuerwehren haben wiederholt darauf hingewiesen, dass sie der Bevölkerung im Fall eines Leitungsbruchs nicht helfen könnten. Selbst nach einer im Einzelfall möglichen Bergung aus der Gefahrenzone ist eine wirkungsvolle medizinische Behandlung nicht gesichert, da es in NRW weniger als zehn Behandlungsplätze für CO-Vergiftungen gibt.

verfrühte Verträge
Der Vertrag zwischen den Firmen BAYER und LINDE zur Versorgung des Krefelder Werks von Dormagen aus wurde bereits im Dezember 2004 geschlossen – also ein Jahr bevor das entsprechende Gesetz zum Bau der Pipeline beschlossen wurde und mehr als zwei Jahre vor Erteilung der Baugenehmigung. Der Aufbau von CO-Produktionskapazitäten in Dormagen ohne vorherige Genehmigung der Pipeline kann nun nicht nachträglich als Argument für die Pipeline verwendet werden.

Erdbeben- und Kampfmittel-Gefahren
Rechtliche Voraussetzungen für den Baubeginn wie der Nachweis der Kampfmittelfreiheit und der Erdbebensicherheit wurden widerrechtlich nicht erbracht und liegen bis heute nicht vollständig vor. Ich fordere, dass diese Nachweise erbracht und mit in dieses öffentliche Verfahren einbezogen werden. Zu berücksichtigen ist insbesondere, dass die Leitung durch ein Gebiet verläuft, in dem ein erhöhtes Erdbebenrisiko besteht.

verringertes Sicherheitsniveau
Das von Bayer jetzt beantragte Geogrid 2 verfehlt den in der Planfeststellung geforderten und zugesicherten Schutz durch Bagger und andere Maschinen. Gerade in besonders gefährdeten Kreuzungsbereichen soll es nicht verlegt werden. Damit entfällt dort die nachträglich behauptete Warnwirkung. Die Matte kann zudem nur bei Grabungen oberhalb der Leitung warnen. Sie verfehlt jedoch jede Warnwirkung, wenn die Leitung angebohrt wird, wie beispielsweise bei einer Sauerstoffpipeline im August 2008 in Köln geschehen. Statt des Einbaus des GeoGrid-2 fordern wir den Einbau von Betonreitern oder Stahlplatten, mit denen derartige Unfälle wirkungsvoll verhindert werden können.
Auch die Verwendung schwächerer und dünnerer Rohre als ursprünglich vorgesehen sowie der Verzicht auf Mantelrohre darf nicht genehmigt werden, da hierdurch das Sicherheitsniveau der Leitung gesenkt wird. Es kann nicht sein, dass wegen einem übereilten Baubeginn Abstriche bei der Sicherheit gemacht werden.
Bei nachträglichen Ausbesserungen wurden zudem Leitungsabschnitte an Schieberstationen und an Isolationsfehlerstellen verändert. Der zuvor durchgeführte Drucktest taugt damit nicht mehr als Beweis für die Sicherheit der Leitung.

alternative Trassenführung
Die jetzt nachträglich beantragten Trassenänderungen zeigen, dass alternative Trassenplanungen und Abwägungen vernachlässigt wurden. Schwerwiegende Fehler bei der Festlegung des Trassenverlaufs werden in diesem Verfahren völlig ausgeblendet. So ist nicht nachvollziehbar, dass die Leitung unter Missachtung der Technischen Regel für Rohrfernleitungen dicht an oder direkt durch Wohnsiedlungen geführt wird.
Im November 2011 hat das OVG Lüneburg entschieden, dass bei der Trassierung einer Gasleitung die Sicherheitsinteressen vieler Menschen falsch bewertet worden seien, da die Behörde Abstände zu bebauten Gebäuden nicht für erforderlich gehalten und lediglich einen zehn Meter breiten Schutzstreifen vorgesehen hatte. Angemessen sei jedoch ein weitaus größerer Gefährdungsradius. Ich fordere, die aktuelle Rechtsprechung auch in diesem Verfahren zu berücksichtigen.

gemeinsame Trassenführung
Ich erhebe Einspruch gegen den Antrag, die CO- und die Wingas-Leitung, statt im planfestgestellten Abstand von 2m, jetzt dichter nebeneinander zu verlegen. Für diese dichtere Verlegung wird keine plausible Begründung gegeben. Durch den verringerten Abstand steigt das Risiko von Unfällen bei Bauarbeiten oder Reparaturen an einer der Leitungen.

Änderungen vor Genehmigung
Ich erhebe Einspruch gegen das Verfahren, weil ein Großteil der beantragten Änderungen bereits umgesetzt wurden. So sind z. B. das geänderte Rohrmaterial und die geänderten Mantelrohre bereits eingebaut worden. Auch die zur Genehmigung gestellten Trassenverschiebungen wurden faktisch bereits realisiert. Damit hat die Bezirksregierung nicht die notwendige Abwägungsoffenheit für ihre Entscheidung. Die Rechtswidrigkeit des Planänderungsbeschlusses ist damit vorprogrammiert.

Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.

Liberty Link Rice 62 (LLRice62)

CBG Redaktion

GenReis: EU-Importzulassung ablehnen!

Bereits im Jahr 2003 hat Bayer CropScience eine EU-Genehmigung für Reis der Sorte LibertyLink 62 beantragt. LL62 ist resistent gegen das ebenfalls von Bayer produzierte und hochgefährliche Herbizid Glufosinat.

[Rolf Gössner] Testimonials

CBG Redaktion

Als internationales Selbsthilfe-Netzwerk ist die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) unersetzlich. Ihre beharrliche Aufklärungsarbeit über Praktiken und Skandale eines der großen multinationalen Konzerne und ihre Unterstützung der Opfer in aller Welt sind vorbildlich. Man wünschte sich ähnlich kritische Projekte gegen andere Konzerne, deren Macht und Produkte ebenfalls umwelt-, gesundheits- und lebensbedrohende Wirkungen und Nebenwirkungen zeitigen. Die Aktivitäten der CBG sind internationale Menschenrechtsarbeit im Wirtschaftssektor – zugunsten von Umwelt und Gesundheit, sozialer Rechte und eines menschenwürdigen Lebens.

Dr. Rolf Gössner
Rechtsanwalt, Publizist und Bürgerrechtler

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[Ulrike Schulz] Testimonials

CBG Redaktion

Meine Wertschätzung Ihrer Arbeit gegen Bayer ist sehr hoch! Ihre gut fundierte Konzernkritik und Ihre Aufklärungskampagnen sind unverzichtbar, um die zerstörerische Wirtschaftsweise dieses Chemiegiganten zu enttarnen. Und so etwas muss vermehrt werden und überall geschehen, um erfreulichere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ich erhöhe gern meinen Förderbeitrag.

Ulrike Schulz
Fördermitglied CBG

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[Stefanie E.] Testimonials

CBG Redaktion

Als Schülerin las ich vor 15 Jahren Ihre Hefte, die mich fundiert informierten und die erheblich dazu beitrugen, dass ich heute einen konsum- und konzernkritischen Lebensstil führe. Vielen Dank dafür:) Ich unterstütze Sie, so weit es mir möglich ist.

Stefanie E.
Referendarin aus Halle, Mitglied CBG

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[Pam Nixon] Testimonials

CBG Redaktion

Es war ein langer Weg, bis wir die Gefahren für die Bewohner des Kanawha Tals in West Virginia verringern konnten. Jeder hat seinen Anteil an diesem Erfolg – Anwohner, Unterstützer überall in den USA und wunderbare Freunde aus dem Ausland wie die Coordination gegen BAYER-Gefahren. Wir sind sehr dankbar für all die Arbeit, die Ihr in diese Kampagne investiert habt. Vielen Dank, dass es Euch gibt!

Pam Nixon,
Mitgründerin der People Concerned About MIC im Jahr 1985

Anfang 2011 gab BAYER bekannt, im Werk Institute die Produktion der Bhopal-Chemikalie MIC einzustellen

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[B.S.] Testimonials

CBG Redaktion

Ich möchte noch einmal für Ihre riesige Unterstützung danken. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr Ihre Webseite und auch Ihre persönliche Hilfe mich dabei unterstützt haben, bei Bayer auszusteigen und auf die schrecklichen Arbeitsverhältnisse dort hinzuweisen.

B.S.
ehem. Bayer-Mitarbeiter

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[Eric Prestidge] Testimonials

CBG Redaktion

Ich bin so dankbar für die Informationen, die ich regelmäßig von Ihnen erhalte – auch wenn diese oft deprimierend sind oder mich wütend machen. BAYER gehört wirklich zu den kriminellsten Konzernen der Welt, daher bin ich sehr erleichtert, dass es Sie gibt. Wenn ich reich wäre, würde ich Millionen für Ihre Kampagnen spenden!

Eric Prestidge (seit 40 Jahren Plattenproduzent und -Aufnahmeleiter, u.a. von Santana, Janis Joplin, Barbra Streisand, Al Jarreau)

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[Mikkelsen] Testimonials

CBG Redaktion

Die Arbeit der Coordination gegen BAYER-Gefahren beeindruckt mich sehr. Nach dänischen Verhältnissen ist Bayer ein Beispiel für ungewöhnliche Entfaltung von Konzernmacht. Das ist ein wirklich harter und notwendiger Kampf!

Anders Mikkelsen, Dänemark

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[Addi Groebl] Testimonials

CBG Redaktion

Ihre Recherchen sind Ausdruck eines genauen und hervorragenden Stils. Sie haben vor sechs Jahren mit dieser Genauigkeit das Lipobay-Desaster geschildert, das beinahe zum Tod meiner Frau führte. Daher darf die Coordination nicht untergehen! Mit den uns möglichen, leider kleinen Spenden, wollen wir zumindest unsere Anerkennung weiterhin ausdrücken.

Addi und Mechthild Groebl
Fördermitglieder CBG

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[Bob O´Brien] Testimonials

CBG Redaktion

Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Erfolgen. Ich muss innerlich immer grinsen, wenn die Medien über Ihre Kampagnen berichten. Ihre Wachsamkeit macht die Welt sicherer! Ich bin sicher, dass Bayer durch Ihre Arbeit dazu gezwungen wird, sich besser zu verhalten.

Robert O`Brien, Autor, Pawleys Island, South Carolina (USA)

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[Axel Mayer] Testimonials

CBG Redaktion

Wenn´s die Coordination gegen BAYER-Gefahren nicht gäbe, dann müsste mensch sie erfinden. Es braucht die großen Umweltverbände wie den BUND und die vielen Initiativen vor Ort. Gemeinsam ziehen wir an einem Strang für Nachhaltigkeit und gegen die Macht der Konzerne. Mein Dank geht an die Aktiven der Coordination gegen BAYER-Gefahren.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer Freiburg, Kreisrat, Vizepräsident Atomschutzverband Basel
Infos: www.bund-freiburg.de und www.mitwelt.org

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[Dr Tennekes] Testimonials

CBG Redaktion

Ich durfte mich freuen über eine vorzügliche Zusammenarbeit mit der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG). Ohne die Unterstützung der CBG wäre die weltweite Verbreitung der Ergebnisse meiner Forschung über die Gefahren von neonicotinoiden Insektiziden kaum möglich gewesen.
Bitte unterstützen Sie die Arbeit der CBG mit einer Spende!

Dr. Henk Tennekes, Toxikologe, Autor des Buches „Disaster in the Making“

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