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Beitrag veröffentlicht im Dezember 2020

150 Jahre BAYER

CBG Redaktion
2013 feiert die Firma BAYER mit zahlreichen Festveranstaltungen ihr 150-jähriges Bestehen. Da in der offiziellen Firmen-Chronik Themen wie chemische Kampfstoffe, Umweltschäden, tödliche Pharmaprodukte oder die Symbiose mit dem Dritten Reich nicht vorkommen, beleuchtet die Coordination gegen BAYER-Gefahren schlaglichtartig die wenig ruhmreiche Geschichte des Konzerns. => 150 Jahre: CBG veröffentlicht Pressespiegel, Berliner Zeitung und FR greifen Kritik der Coordination auf => 100 Jahre 1. Weltkrieg: BAYER an vorderster Front; „Konzern trägt Mitverantwortung für Kriegsgräuel“ => ARD-Dokumentation: „Die Bayer Story“ unter Mitwirkung der Coordination gegen BAYER-Gefahren => Merkel-Besuch: „Konzerngeschichte nicht weißwaschen!“ => Zeichungen der Karikaturisten Berndt Skott, Carlos Latuff, Kostas Koufogiorgos und aus Italien zur Kampagne. Und eine Kunst-Installation aus Polen => Der Tagesspiegel, die Süddeutsche Zeitung, der Jewish Chronicle (US), die Hannoversche Allgemeine und das Neue Deutschland berichten über die Kampagne => Film-Clip des WDR zum BAYER-Jubiläum: 115 Jahre Heroin => Jubiläumsfeier in Leverkusen: „Druck auf Belegschaft nimmt ständig zu“ => Rede in der Bayer HV zum Jubiläum => Die junge Welt druckt eine Chronologie von uns zum BAYER-Jubiläum => Die Wiedergeburt: Keine Zäsur für BAYER nach dem 3. Reich => Seminar: „150 Jahre BAYER - Ausbeutung, Umweltzerstörung, Kriegstreiberei“ am 2. November in Düsseldorf => Coordination startet Kampagne, Gegenantrag zur Hauptversammlung => Schon im 19. Jahrhundert gab es massive Proteste gegen die von BAYER verursachte Luft- und Wasserverschmutzung. Hierzu ein Artikel des Historikers Stefan Blaschke => Artikel zur Geschichtsschreibung von BAYER => Kurt Hansen: Wissenschafts-Preis von BAYER nach Ex-Nazi benannt => Der Umgang von BAYER mit der IG Farben-Geschichte => Ärzteverein kritisiert Profitgier auf Kosten von Mensch und Tier => Informationen zum Leben von Carl Duisberg => Schöne Künste statt Profit: BAYER zeigt Kunstsammlung => Heroin: ein Hustensaft von BAYER Die Kampagne wurde von der Stiftung Menschenwürde & Arbeitswelt (Berlin) unterstützt [gallery]

Umweltschäden durch Kohle-Importe

CBG Redaktion

Die Leverkusener BAYER AG setzt zur Energiegewinnung auf billige Import-Kohle. Doch der Preis dafür ist hoch: in den Herkunftsländern hat der Abbau verheerende soziale und ökologische Folgen. Tausende verlieren ihre Lebensgrundlage.

Der Anteil erneuerbarer Energien am Strom-Mix von BAYER beträgt hingegen nur 0,7 Prozent. Deshalb hat das Unternehmen im vergangenen Jahr rund 8,4 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen und ist damit einer der größten Emittenten von Treibhausgasen in Deutschland.

Wir fordern von BAYER einen radikalen Umstieg auf regenerative Energien sowie die strikte Einhaltung ökologischer und sozialer Standards bei den Kohle-Zulieferern. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit ihrer Unterschrift.

Phosgen-Produktion

CBG Redaktion

BAYER will in den Werken Dormagen und Brunsbüttel die Herstellung von Toluylendiisocyanat (TDI) bzw Methyldiisocyanat (MDI) stark ausweiten. In beiden Fällen soll Phosgen als Zwischenprodukt eingesetzt werden. Phosgen gehörte im 1. Weltkrieg zur ersten Generation von Giftgasen und zählt heute zu den giftigsten Industrie-Chemikalien überhaupt. Die Phosgenproduktion gehört nach Atomkraftwerken zu den risikoreichsten Industrie-Anlagen in Deutschland. Wir fordern BAYER auf, phosgenfreie Verfahren zur Serienreife zu bringen. Neue Anlagen auf Phosgen-Basis zementieren über Jahrzehnte hinweg eine risikoreiche Produktionsweise.

Xarelto: Risiken neuer Gerinnungshemmer

CBG Redaktion

Der neue Gerinnungshemmer Xarelto kann das Risiko von Schlaganfällen und Thrombosen zwar senken - jedoch nicht zuverlässiger als die bisher verwendeten Präparate. Die Gefahr schwerer Blutungen wird nicht reduziert. Zudem liegen keine Langzeit-Studien zu den Nebenwirkungen vor. Die Kosten einer Xarelto-Therapie liegen rund 20x höher als bei etablierten Gerinnungshemmern, was jährlich zu Zusatzkosten von etwa 1.000 Euro pro Patient führt. Auch die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft empfiehlt, den Einsatz von Xarelto auf Patienten zu beschränken, für die die bislang verwendeten Präparate wie Marcumar nicht in Frage kommen.
Wir befürchten, dass BAYER mit zweifelhaften Marketingmethoden ein überteuertes Präparat ohne Zusatz-Nutzen in den Markt drücken will.

Massentierhaltung & Tierantibiotika

CBG Redaktion

Für eine antibiotikafreie Tierzucht

Mehr als die Hälfte der weltweiten Antibiotika-Produktion landet im Viehstall. In der Folge entstehen massenhaft resistente Keime, die nach der Schlachtung im Fleisch nachweisbar sind. Eine mitunter tödliche Gefahr.

Zu den großen Profiteuren der Massentierhaltung gehört der Leverkusener BAYER-Konzern. Allein mit dem Tierantibiotikum Baytril machte BAYER im vergangenen Jahr einen Umsatz von 166 Mio Euro. Wir setzen uns für eine Tierhaltung ohne Antibiotika und für ein Ende der quälerischen Massentierhaltung ein.

Einbruch-Serie

CBG Redaktion
Im April 2012 wurde mind. dreimal in die Büro- und Wohnräume des bekannten Konzernkritikers Axel Köhler-Schnura und seiner Familie in Düsseldorf eingebrochen. Bei den Einbrüchen wurden gezielt Daten und Datenträger entwendet, die mit der politischen Arbeit von Köhler-Schnura im Zusammenhang stehen. Nach Aussage der Kripo erscheint ein Zusammenhang mit der politischen Arbeit von Köhler-Schnura plausibel. => Keine Einschüchterung von Kritikern! Erklärung von CBG, attac, BBU und Kritischen Aktionären => die taz, die junge Welt und Radio Dreyeckland berichten => 900 Solidaritäts-Schreiben eingegangen => Aufstellung des BUND: Spitzel und Spione bei Umweltgruppen und NGOs => angesichts der Einbruch-Serie weisen wir auf weitergehende Repressionen bei österreichischen Tierschützern hin

Pharmatests in Indien

CBG Redaktion

Indien: Todesfälle bei Pharma-Studien

Immer mehr Pharma-Studien werden nach Indien verlagert. Die Zahl der Geschädigten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Im Zeitraum von 2007 bis 2010 starben 1.600 Inder/innen bei klinischen Studien, allein 138 bei Tests der Firma BAYER. Da die Daten auf Angaben der Pharmafirmen basieren und keine unabhängigen Kontrollen durchgeführt werden, dürften die tatsächliche Zahlen weit höher liegen.
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert von BAYER Aufklärung. Die CBG fragt u.a. nach Zahl und Dauer der Studien, den untersuchten Medikamenten, den beauftragten Subunternehmen sowie nach der Häufigkeit von Nebenwirkungen und Todesfällen.

Carl Duisberg: „als Vorbild ungeeignet“

CBG Redaktion

Erfolg: Straßen in Dortmund und Lüdenscheid umbenannt

2011 jährte sich zum 150. Mal der Geburtstag des langjährigen BAYER-Generaldirektors Carl Duisberg. Er setzte im 1. Weltkrieg den Einsatz von Giftgas durch, betrieb die Deportation von Zwangsarbeitern und forderte die Annexion großer Teile Osteuropas. Höhepunkt von Duisbergs Lebenswerk war der Zusammenschluss der deutschen Chemie-Industrie zur IG FARBEN.
Carl Duisberg taugt nicht als Vorbild für künftige Generationen. Die CBG fordert Umbenennungen der nach Duisberg benannten Straßen in Bonn, Krefeld, Frankfurt, Wuppertal und Leverkusen, der Carl Duisberg-Centren und des CD-Gymnasiums in Wuppertal. In Dortmund und Lüdenscheid war die Kampagne bereits erfolgreich.

Gewerkschaftsrechte verteidigen!

CBG Redaktion

Konsequent drängt der BAYER-Konzern die Gewerkschaften aus seinen amerikanischen Werken. Fabriken mit organisierter Arbeiterschaft wurden reihenweise geschlossen. Nur ein Siebtel der US-Belegschaft besitzt einen Tarifvertrag - gegenüber 90% in Europa. Weltweit muss arbeitet die Hälfte der BAYER-Belegschaft ohne den Schutz tariflicher Vereinbarungen.

Verschmutzung in Map Ta Phut (Thailand) stoppen!

CBG Redaktion

Viele westliche Unternehmen, auch der BAYER-Konzern, haben in Thailand große Fabriken aufgebaut. Im Zentrum der industriellen Entwicklung steht die Gewerbezone von Map Ta Phut direkt am thailändischen Golf. Dort sind auf engem Raum Öl-Raffinerien, die Kunststoff-Industrie, Pestizid-Hersteller, metallverarbeitende Betriebe, Müllverbrennungsanlagen und Kohlekraftwerke konzentriert. Im Bereich der Chemie-Industrie gehört Map Ta Phut zu den zehn größten Standorten weltweit.

GenFood stoppen

CBG Redaktion

Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Gentechnik in Lebensmitteln ab. Dennoch werden gentechnisch veränderte Pflanzen, vor allem Soja und Mais, in der Tiermast eingesetzt. Die Verbraucher erfahren davon nichts. Denn Fleisch, Eier und Milch müssen nicht gekennzeichnet werden, wenn Gen-Pflanzen verfüttert werden.
Auch das in der EU bislang geltende Verbot gentechnisch veränderter Lebensmittel ist in Gefahr. Der BAYER-Konzern, Marktführer in Europa für Gen-Saatgut, will sogenannten LibertyLink-Reis vermarkten. LL-Reis von BAYER wäre das erste genveränderte Lebensmittel, das direkt auf den Tisch der Konsumenten landen würde.
Die Kampagne wird vom Düsseldorfer Ökowerk gefördert

Bienensterben

CBG Redaktion
Seit den 90er Jahren kämpfen wir gegen Bienenkiller wie Imidacloprid und Clothianidin. Auch in Deutschland kam es zu katastrophalen Bienensterben. In allen untersuchten Bienen wurde Clothianidin nachgewiesen - obwohl BAYER stets beteuert hatte, die Giftstoffe kämen mit den Bienen gar nicht in Kontakt. BAYER machte mit der Stoffklasse einen Umsatz von bis zu 900 Millionen Euro - Grund genug, mit Zähnen und Klauen gegen ein Verbot zu kämpfen. Verbote auf nationaler oder auf EU-Ebene will das Unternehmen unbedingt verhindern. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung nach einem vollständigen Verbot mit Ihrer Unterschrift Flugblatt zum Ausdrucken „Teil-Verbote reichen nicht“: Interview zu bienenschädigenden Wirkstoffen EU-Moratorium läuft aus: Zulassung bienengefährlicher Pestizide vollständig aufheben! August 2015: EFSA bestätigt Risiko für Bienen, Importverbot auch für gebeiztes Saatgut Übersichtsartikel von Prof. Klaus-Werner Wenzel: Neonikotinoide als Verursacher des Bienensterbens März 2015: BUND gewinnt vor Gericht gegen Bayer; Aktion am Landgericht; Imker streiten am Europäischen Gerichtshof gegen Pestizide; Rede in der BAYER-Hauptversammlung „Stummer Frühling“: Schockierender SZ-Artikel zu Bienensterben in Italien Studie: BAYER-Pestizide bedrohen Biodiversität, Anfrage der Grünen im Bundestag April 2014: Redebeiträge in der BAYER-Hauptversammlung; 635.000 Petitionen an Vorstand, Leverkusen: BAYER-Gift ließ Bienen sterben; Erneute Studie zur Bienen-Schädlichkeit von Pestiziden Grafiken eines chilenischen Künstlers und Imkers; Protest von Greenpeace bei BAYER Imidacloprid: EU-Behörde fordert Absenkung der Grenzwerte wegen Neurotoxizität November 2013: Syngenta und BAYER für Public Eye Award nominiert; Konzerne klagen gegen EU-Verbot US-Umweltverbände: Brief an Präsident Obama, PAN fordert vollständiges Verbot / Klage angedroht ERFOLG: „EU-Verbot gefährlicher Pestizide war überfällig!“, hierzu ein Kommentar der CBG April 2013: Greenpeace fordert sofortiges Verbot gefährlicher Pestizide, Kölner Stadt-Anzeiger: Bienen-Attacke auf Bayer, Österreich: Agrofirmen zahlen Studie zum Bienensterben März 2013 Bundesregierung macht sich zum Büttel der Chemie-Industrie, EU empfiehlt Pestizid-Verbot, EFSA warnt vor Gefahren von Pestiziden, Offener Brief an Bundesregierung => Weltbekannter Ornithologe fordert Verbot von BAYER-Pestiziden Nov. 2012 CBG unterstützt Dokumentarfilm zu Bienensterben Berkeley: Protestaktion vor BAYER-Werk Mexiko: Bayer sponsort staatliche Imker-Beauftragte Mai 2012 fast 1 Mio Unterschriften gegen Pestizide von BAYER April 2012: Gegenantrag zur BAYER-Hauptversammlung eingereicht, Imker protestieren in der Veranstaltung März 2012: zwei weitere Studien zu Bienensterben (engl) „Notfall-Zulassung“ für Clothianidin: Stellungnahme der CBG. Die taz und die Süddeutsche Zeitung greifen unsere Kritik auf Neue Studie: Pestizidbelastung führt zu Milbenbefall, die Salzburger Nachrichten greifen unsere Kampagne auf Neues Buch „Das Ende der Artenvielfalt“ von Dr Henk Tennekes und eine aktuelle Studie des selben Autors Menschenrechts-Tribunal vom 3.-6. Dez. 2011 in Indien: Coordination reicht Fall zum Bienensterben ein BAYER Hauptversammlung am 29. April 2011: Gegenantrag zu Bienensterben, Imker kündigen Proteste an, Kampagne avaaz übergibt 1,2 Mio Unterschriften => Bienensterben in Österreich: Imker fordern Verbot von Clothianidin => 10. März 2011 UN-Bericht: Pestizide, Parasiten und zerstörte Lebensräume bewirken Bienensterben => „BAYER-Studien mangelhaft“: amerikanische Umwelt- und Imkerverbände fordern Verbot von Clothianidin => Januar 2011 NABU und BUND kritisieren Bienenmonitoring => Auch aus Indien und aus Japan werden nun Bienensterben durch Pestizide gemeldet (engl) => Neues Buch zu den Ursachen von Bienen- und Vogelsterben in Europa => Neue Studie: Langzeitrisiken von Imidacloprid unterschätzt => Bienensterben: neue Studie aus Italien => Imker-Protest zur Bayer-Hauptversammlung => Deutscher Imkerbund warnt vor Wiederzulassung von Clothianidin => 15. Januar 2010 Gefahr für Bienen: Verkauf von BAYER-Pestizid in USA verboten => 28. Mai 2009 BVL genehmigt Einsichtnahme in Pestizid-Zulassung => 12. Mai: Rede in der BAYER-Hauptversammlung zum Bienensterben => 19. März: Umweltverbände legen Beschwerde gegen Einstellung des Strafverfahrens ein => Presse Info vom 7. Januar 2009: Umweltbundesamt kritisiert Wiederzulassung bienengefährlicher Pestizide => Imkerverbände schreiben an die neue Landwirtschaftsministerin / Abwahlantrag gegen Pestizid-Kritiker gescheitert => Offener Brief vom 10. Oktober: Umweltverbände fordern Verbote CBG stellt Strafanzeige gegen BAYER-Vorstand => Presse Info: Strafanzeige wegen verheerender Bienensterben => Hintergrundinformationen zur Strafanzeige 18. September 2008: Italien verhängt Pestizid-Verbot 28. August 2008: Demonstration in Freiburg 18. August Kölner Stadt-Anzeiger: Strafanzeige gegen Bayer-Vorstand 18. Juli: Imker-Demonstration vor dem Bundesamt für Verbraucherschutz 17. Juli 2008: BUND, PAN und Berufsimker fordern Verbot Bienen tötender Pestizide 7. Juli 2008: Petition Chlotianidin soll verboten werden 6. Juli 2008: Kritik des Berufsimkerbunds am Bienen-Monitoring 26. Juni 2008: Poncho auch für bayrisches Bienensterben verantwortlich Coordination gegen BAYER-Gefahren schreibt an EU-Kommission 25. Juni 2008: Kritik an Wiederzulassung von Bienengiften 20. Juni 2008: Hearing der Landesregierung zum Bienensterben / Imker protestieren gegen giftige Pestizide 17. Mai 2008 Erfolg: Pestizide Poncho und Gaucho wegen Bienensterben verboten 16. Mai 2008 Coordination und Berufsimkerbund fordern Verbot der Pestizide Poncho und Gaucho 14. Mai 2008, Presse Info Berufsimkerbund: Sind Beiz-Staub und Pflanzenschutzmittel-verseuchter Boden Ursache 29. Januar 2008 Agrar-Chemie-Giganten missbrauchen Bienen-Monitoring für Zulassungsverfahren 2008: Flugblatt zum ausdrucken Artikel 2007: Das globale Bienensterben 2004: Imker protestieren vor französischem BAYER-Werk 24. Februar 2004: Bienensterben: französische Umweltministerin fordert Verbot von BAYER-Pestizid Gaucho 19. November 2003: Frankreich: Staatlicher Untersuchungsbericht macht BAYER-Pestizid GAUCHO für Bienensterben mitverantwortlich Artikel 2003: Bienensterben jetzt auch in Deutschland 1999: Bienenkiller in Frankreich verboten Die Kampagne wird gefördert von der Stiftung Menschwürde und Arbeitswelt (Berlin) und dem Ökofonds der Grünen NRW. [gallery]

Müllkraftwerke

CBG Redaktion

++++Kampagne erfolgreich++++Kampagne erfolgreich++++

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren unterstützt den Widerstand gegen den Bau neuer Müllkraftwerke in den Bayer-Werken Brunsbüttel und Dormagen. Diese würden zu hohen Emissionen führen. Neue Verbrennungsanlagen werden für die Entsorgung heimischen Mülls nicht benötigt und werden über kurz oder lang Müll aus dem Ausland verbrennen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift (s.u.).
Die Kampagne wird vom Ökofonds der Grünen NRW gefördert

Kritik an Nanotubes-Produktion

CBG Redaktion

Die Bayer AG hat im Januar 2010 in Leverkusen die weltgrößte Produktionsanlage für sogenannte Carbon Nanotubes (CNT) eröffnet. Nanotubes sind winzige Röhrchen aus Kohlenstoff, die u.a. in Lacken, beim Bau von Rotorblättern und in Sportartikeln eingesetzt werden sollen. Tierversuche zeigen, dass bestimmte CNT die Entstehung von Krebs ähnlich wie Asbestfasern begünstigen können.

Die Coordination fordert, dass potentiell risikoreiche Produkte wie Nanotubes nur auf den Markt gebracht werden dürfen, wenn deren Ungefährlichkeit zweifelsfrei bewiesen ist. Wir protestieren zudem dagegen, dass die Anlage ohne reguläres Genehmigungsverfahren genehmigt wurde. Die Anlage wurde als Versuchsanlage eingestuft und deshalb von einem öffentlichen Genehmigungsverfahren nach den Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes befreit. Bitte unterstützen Sie hierzu unsere Unterschriftensammlung.