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Big in Belém

CBG Redaktion

BAYER sponsert die Klima-Konferenz in Brasilien

Der BAYER-Konzern zählt zu den großen Geldgebern der Klimakonferenz COP30, die vom 10 bis zum 21 November im brasilianischen Belém stattfindet. Er ist „diamond sponsor“ der „AgriZone“, in der die Branche „eine positive Botschaft über den Landwirtschaftssektor in der Klima-Agenda“ verbreiten will. Solche PR-Anstrengungen hat das Agro-Business bitter nötig, zählt es mit seinen Kohlendioxid-Emissionen doch zu den Haupttreibern des Klimawandels.

Von Jan Pehrke

„Die COP30 wird für BAYER einen wichtigen Meilenstein darstellen, insbesondere da sie in Brasilien stattfindet, dem weltweit zweitgrößten Markt des Unternehmens“, verkündet der Leverkusener Multi. Und sein PR-Manager Max Müller gibt auf LinkIn schon einmal genauere Einblicke. „Mit einem fantastischen Team werden wir präsent sein, Diskussionen anregen, Ideen vorstellen und aufzeigen, wie Innovation und Technologie die Art und Weise verändert haben, wie Ernährungssicherheit erreicht werden kann, und zwar auf eine Weise, die nachhaltig ist“, so der „Head of Global Public Affairs“.

Diamond sponsor BAYER

BAYER als der Konzern, der weiß, welche Gestalt der Agrar-Bereich annehmen muss, damit er den Herausforderungen der Zukunft im Allgemeinen und denen des Klimawandels im Besonderen gewachsen ist – der Global Player hat es sich einiges kosten lassen, diese Sichtweise auf der Klimakonferenz präsentieren zu können. 

Er ist in Belém „diamond sponsor“ der AgriZone, die Big Agro nutzen will, um „eine positive Botschaft über den Landwirtschaftssektor in der Klima-Agenda“ zu verbreiten. Die staatliche brasilianische Forschungsgesellschaft für Agrarwirtschaft, die Embrapa, die für dieses COP30-Segment verantwortlich zeichnet, hat offenbar keinerlei Skrupel davor, sich mit der Agro-Industrie einzulassen. BAYER erntet da die Früchte einer systematischen Pflege der politischen Landschaft in dem Staat. Nach Recherchen der investigativen JournalistInnen von O Joio e O Trigo trafen sich EmissärInnen des Konzerns im Zeitraum von August 2022 bis Oktober 2024 52 Mal mit Regierungsoffiziellen. Im letzten Jahr belief sich sein brasilianischer Lobby-Etat auf 1,5 Millionen Dollar. 

Gut investiertes Geld, wie sich jetzt herausstellt, denn die Branche braucht dringend Raum für Klima-PR in eigener Sache. Der Landwirtschaftssektor sorgt nämlich für rund ein Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen – nur die Energie-Wirtschaft produziert noch klima-schädlicher. In Brasilien, das zu den zehn größten Emittenten der Welt gehört, beträgt der Anteil sogar drei Viertel, weil die Landwirtschaft 24 Prozent zum Bruttosozialprodukt des Landes beiträgt und entsprechend großdimensioniert ist. Zu den Hauptquellen zählen das von Rindern und anderen Wiederkäuern freigesetzte Methan, die Lachgas-Emissionen von Stickstoff-Dünger sowie die Abholzung von Kohlendioxid bindenden Wäldern.

Bei BAYER ist es ebenfalls die Agrar-Sparte, die den Großteil des CO2-Ausstoßes produziert. Auf rund drei Millionen Tonnen belief dieser sich 2024. „Besonders energie-intensiv ist unsere Rohstoff-Gewinnung einschließlich Aufbereitung und Weiterverarbeitung für die Herstellung von Pflanzenschutzmittel-Vorprodukten von Crop Science – daher entfällt der größte Anteil unserer Treibhausgas-Emissionen auf diese Division“, heißt es im Geschäftsbericht. Konkret handelt es sich dabei um die Herstellung von Glyphosat, denn neben allem anderen ist das Herbizid auch noch ein veritabler Klima-Killer. Dessen Vorprodukt Phosphor lässt sich nämlich nur unter großer Hitze-Einwirkung aus Phosphorit gewinnen. Auf eine Temperatur von rund 1.500 Grad muss der Ofen am Standort Soda Springs dafür kommen und braucht entsprechend viel Energie.

Big Agro legt los

Da lag also für Big Agro viel Arbeit an. Entsprechend früh machten die Konzerne sich ans Werk und legten schon auf der COP29 in Aserbaidschan den Grundstein für Belém. So gehörten zahlreiche VertreterInnen von ihnen der 54-köpfigen offiziellen Delegation Brasiliens an; kein anderes Land bot so viele auf. Unter anderem mit dabei: EmissärInnen von BAYER, SYNGENTA, dem Agrochemie-Verband Croplife Brasil sowie der Fleischproduzenten JBS, BRF und MARFRIG. Allein BAYER Brasíl schickte zehn Abgesandte nach Baku.

Die brasilianische GREENPEACE-Sektion kritisierte diese starke Präsenz scharf. Doch das Ministerium für Umwelt und Klimawandel wiegelte ab: „Die Anwesenheit von Vertretern von Verbänden und Unternehmen aus dem Agrarsektor sowie aus anderen Sektoren beeinträchtigt nicht das Klimaziel Brasiliens“. Und der BAYER-Konzern verstand die ganze Aufregung nicht, für ihn ist Lobby-Arbeit einfach „ein wesentlicher Bestandteil des demokratischen Prozesses“. Zurück in Brasilien ging es gleich weiter mit den Vorbereitungen. Der „Unternehmensverband für nachhaltige Entwicklung“ (CEBDS) – das nationale Pendant zum internationalen Greenwashing-Vehikel „World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) – nominierte die ehemalige BAYER-Direktorin Alessandra Fajardo sowie Marcelo Behar zu seinen COP30-Beauftragten. Die einst beim Agro-Riesen für Strategie und Nachhaltigkeit zuständige Fajardo und der Manager, Soziologe und Jurist Behar sollen „gemeinsam mit den anderen Führungskräften die Mobilisierung von Unternehmen für die COP30 anführen“, wie das brasilianische Presseorgan Estadão schreibt. Auch die Konzern-Leiter-Innen vom „COP30 CEO Action Advisory Board“, die der CEBDS zusammen mit dem WBCSD bestimmt, gelte es dabei einzubeziehen, so das Medium. Solche Jobs übernimmt dann Behar, während Fajardo sich eher um die lokale Wirtschaft kümmert.

Und diese Zusammenarbeit zwischen CEBDS, WBCSD und dem Advisory Board trug bereits Früchte. So überreichte das Trio dem COP30-Präsidenten André Corrêa do Lago schon im Vorfeld der Konferenz eine Liste mit Vorschlägen zur Klima-Rettung nach Konzern-Gusto. „Auf dem Weg zu einer erfolgreichen COP30 wird die öffentlich-private Zusammenarbeit unerlässlich sein“, meint CEBDS-Chefin Marina Freitas Grossi. 

Der „World Business Council for Sustainable Development“, dem über 230 Multis angehören, kündigt derweil für die Konferenz selbst schon Großes an. „Der WBCSD wird in Zusammenarbeit mit dem CEBDS eine zentrale Rolle bei der COP30 spielen“, erklärte die Organisation: „Wir werden unternehmerische Lösungen vorstellen, messbare Fortschritte hervorheben und mit Regierungen zusammenarbeiten, um systemische Hindernisse zu beseitigen“, ließ der Council verlauten.

Auch der brasilianische Agrarwirtschaftsverband ABAG entfaltet bereits Aktivitäten. Er veranstaltete im April das Forum „Auf dem Weg zur COP30: Agro-Business und Klimawandel“. Auf der Veranstaltung, an der für BAYER der Fajardo-Nachfolger Felipe Albuquerque teilnahm, erarbeitete die ABAG unter anderem ein Positionspapier zur Klima-Konferenz. Beigesteuert dazu hat fast die gesamte Branche. Dazu zählen neben BAYER, BASF, SYNGENTA, CORTEVA und ihrem Unternehmensverband CROPLIFE unter anderem BOSCH, die Forschungseinrichtung Embrapa, der Landmaschinen-Hersteller JOHN DEERE, die Düngemittel-Firma YARA, der Nahrungsrohstoff-Mogul CARGILL, die brasilianischen Umwelt- und Agrarministerien, die RABOBANK sowie diverse Einrichtungen und Institutionen.

„Teil der Lösung“

Die COP30 verkörpert für das Agro-Business „eine herausragende Gelegenheit, als Teil der Lösung für die Herausforderungen, die der Klimawandel darstellt, wahrgenommen zu werden“, heißt es in der Stellungnahme. Und das alles, ohne an Produktivität einzubüßen. „Nachhaltige Intensivierung“ heißt das Zauberwort und „Regenerative Landwirtschaft“ das Zaubermittel. Damit wollen die Konzerne die bösen Geister von radikaleren Ansätzen wie der Agrar-Ökologie vertreiben, die eine umfassende Abkehr vom agrar-industriellen Modell vorsehen. BAYER beschreibt das Antidot so: „Dieses Konzept definieren wir als ein ergebnis-orientiertes Produktionssystem mit dem Ziel, die landwirtschaftliche Produktion zu steigern, die Einkommen der Landwirte und gleichzeitig die Klimaresilienz der Landwirtschaft und die Regeneration der Natur.“

Dafür gilt es dem Leverkusener Multi zufolge, „die Landwirtschaft nachhaltiger und widerstandsfähiger zu machen“, wobei „es entscheidend ist, Innovationen zu fördern“.

Ursprünglich bedeutete „regenerative Landwirtschaft“ auch den Verzicht auf Pestizide und Kunstdünger. Big Agro aber eignete sich den Begriff erst im Zuge der Pariser Klima-Konferenz von 2015 an. Da kam die Landwirtschaft nämlich zum ersten Mal als positiver Faktor in Sachen „Klima“ ins Spiel und nicht mehr nur als großer Verursacher von Kohlendioxid-Emissionen. Die Äcker könnten über den Humus CO2 binden und so als Speicher dienen, hieß es. Der Global Player z. B. stellte von da an Glyphosat trotz des energie-intensiven Herstellungsprozesses als großen Klimaretter dar, weil es das CO2 freisetzende Pflügen unnötig mache und eine Direktsaat ermögliche.  

Dieses „no tillage farming“ fand als angebliche Maßnahme zur Förderung der Bodengesundheit Eingang in das ABAG-Positionspapier zur COP30. Überdies betrachtet der Verband noch die neuen Gentechniken wie z. B. CRISPR/Cas und den Anbau von Energie-Pflanzen als Teil der Lösung des Klima-Problems. 

Grüner Ablasshandel

Auch die Teilnahme des Agrar-Sektors am Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten zählt für ihn dazu. BAYER hat auf diese Weise gerade den auf Direktsaat setzenden und so den Methan-Ausstoß reduzierenden Reisanbau in Wert gesetzt. „Erste Emissionszertifikate aus regenerativer Landwirtschaft in Indien“ vermeldete der Agro-Riese Anfang April 2025 stolz. Dem ABAG schwebt aber eher Regenwald als Einsatz vor. Qua Maßnahmen zu dessen Erhalt will er CO2-Gutschriften erwirtschaften, um mit diesen dann einträglich Emissionshandel zu betreiben – und nebenbei noch Brasiliens Klima-Bilanz aufzuhübschen. So hat der Bundesstaat Pará seine Waldbestände bereits für 180 Millionen Dollar in einen Deal mit der sogenannten LEAF-Koalition eingebracht, der neben BAYER unter anderem noch AMAZON und WALMART angehören. Gouverneur Helder Barbalho bezeichnete den Emissionshandel dann auch schon als das „größte Geschäft der Menschheit“. 

Die Entscheidung für die Vereinbarung mit LEAF erfolgte über die Köpfe der BewohnerInnen hinweg. Insbesondere die indigenen Gemeinschaften, die in den Regenwald-Regionen leben und arbeiten, fühlten sich übergangen und reagieren entsprechend empört. Sie fürchten, ihre Hoheit über die Gebiete zu verlieren und haben Angst vor Nutzungseinschränkungen, der Schaffung von No-Go-Areas oder sogar Vertreibungen. 

Die Gruppen sehen sich aber auch mit einem Verständnis von Umwelt konfrontiert, das dem ihren völlig widerspricht. Sie wenden sich strikt gegen das, was KritikerInnen die „Merkantilisierung der Natur“ nennen. Bei Protesten im Januar 2025, die sich nicht nur gegen die Klima-, sondern auch gegen die Bildungspolitik Parás richteten, sagte der Indigenen-Vertreter Dadá Borari: „Es gibt keinen Respekt für differenzierte Bildung. Es gibt keinen Respekt für die Frage des Landes, des Territoriums. Der Bundesstaat Pará ist Spitzenreiter bei der Abholzung. Sie verlassen diesen Ort und verkaufen Emissionszertifikate, während wir hierbleiben müssen. Das ist respektlos! Und dann veranstalten sie eine COP, bei der alles so aussieht, als wäre es in Ordnung.“ 

Noch dazu steht in Frage, ob bei „dem größten Geschäft der Menschheit“ für das Klima wirklich etwas herausspringt. Der „grüne Ablasshandel“ (Der Spiegel), mit dem BAYER & Co. einen Teil ihrer Klima-Sünden kompensieren, erfüllt nämlich allzu oft nicht die Erwartungen. Die Zeit berichtete etwa im Jahr 2023 über Fehlbuchungen des die CO2-Einsparungen zertifizierenden Unternehmens VERRA in Höhe von 89 Millionen Tonnen CO2. Teils standen die Wälder nicht mehr, teils hatte die Firma, die auch den BAYER-Konzern zu ihren KundInnen zählt, die Zahlen ein bisschen aufgerundet. Das Urteil der Zeitung über den Wert der Zertifikate fiel deshalb harsch aus: „Ein Haufen Schrott.“ Und bei anderen Waldschutz-Projekten sieht die Bilanz nicht besser aus. 

Der Leverkusener Multi versichert in seinem jüngsten Geschäftsbericht aber, „konkrete Kriterien“ für seine Betätigung auf diesem Feld festgelegt zu haben und auf einen hohen Standard zu achten, „den wir ständig verbessern und weiterentwickeln werden“. Und er langt bei diesen Deals kräftig zu. „Im Jahr 2024 haben wir im Rahmen unseres Engagements auf den freiwilligen Kohlenstoff-Märkten 0,71 Mio. t CO2-Äquivalente kompensiert“, hält der Konzern fest. Vornehmlich Waldschutz- und Aufforstungsvorhaben in Brasilien, Indonesien, Kolumbien, Malawi, Sierra Leone und Uruguay zählt er dabei auf.

In Sachen „Regenerative Landwirtschaft“ haben es BAYER & Co. nicht bei Worten bewenden lassen. Sie schritten auch zur Tat. Die Agro-Riesen brachten im Cerrado, einer riesigen Savannen-Landschaft im Südosten des Landes, ein Modell-Projekt an den Start, mit dessen Ergebnissen sich der Leverkusener Multi zufrieden zeigt. Ihm zufolge haben die Praktiken die Produktivität um 11 Prozent und die CO2-Bindung um 16 Prozent erhöht. Nun will Big Agro Cerrado als „globale Referenz für regenerative Landwirtschaft“ präsentieren und hat dafür die COP30 als Bühne auserkoren. 

Business as usual

Unterdessen nimmt in Brasilien alles seinen gewohnten Gang. So bereitet sich der Staat etwa auf eine Versteigerung der Explorationsrechte für ein riesiges Öl- und Gasvorkommen vor, das der BP-Konzern 400 Kilometer von der Küste entfernt entdeckt hat. Es umfasst auf einer Fläche von 146.000 Quadratkilometern 172 Öl-Felder. Angesichts dieses Ausmaßes sprechen Klima-AktivistInnen laut „Der Spiegel“ schon von einer „Weltuntergangsauktion“.

Zudem passierte ein Paragrafen-Werk den Nationalkongress, das die Umweltgesetzgebung aufweicht bzw. „entbürokratisiert“. Das „Generalgesetz zur Umweltlizenzierung“ erlaubt es den Unternehmen, sich bei Vorhaben, bei denen keine allzu gravierenden Folgen für die Umwelt zu erwarten sind, selbst die Umweltverträglichkeitsprüfung abzunehmen. Das gilt etwa für Anschluss-Arbeiten wie das Asphaltieren von bereits genehmigten Straßen, kleine Wasserkraftwerke oder Bergbau-Projekte. KritikerInnen sprechen deshalb von einem „Gesetzespaket der Zerstörung“. „In seiner jetzigen Form droht das Gesetz nicht nur die Umweltverschmutzung, die Entwaldung, die Treibhausgas-Emissionen und den Verlust der biologischen Vielfalt zu verstärken, sondern auch die sozialen Ungleichheiten“, warnt etwa die Initiative OBSERVATÓRIO DO CLIMA. Präsident Lula da Silva, dessen Partei in den beiden Kammern des Nationalkongresses über keine Mehrheit verfügt, legte zwar sein Veto gegen viele Punkte des Umweltlizenzierungsgesetzes ein, aber das letzte Wort in der Sache haben die Abgeordneten.  

Überdies gerät das Soja-Moratorium unter Druck, mit dem sich die führenden Agrarrohstoff-Händler BUNGE, CARGILL, LOUIS DREFUS und COFCO – auf großen öffentlichen Druck hin – darauf verständigt hatten, kein Soja aus nach 2008 gerodeten Regenwald-Gebieten zu vermarkten. Die brasilianische Wettbewerbsbehörde sah in der Übereinkunft einen Kartell-Verstoß und leitete eine Untersuchung ein. Ein Gericht in Brasília setzte das Moratorium zwar vorerst wieder in Kraft, aber seine Zukunft ist ungewiss.

Damit nicht genug, droht auch durch das Handelsabkommen, das Brasilien und die anderen Mercosur-Staaten Argentinien, Uruguay und Paraguay mit der EU abschließen wollen, ein erhöhtes Treibhausgas-Aufkommen. Dieser Deal, zu dem eine große interkontinentale Industrie-Koalition – diesseits des Atlantiks vor allem die Auto- und Chemiebranche, jenseits des Atlantiks zuförderst Big Agro – drängt, dürfte nämlich zu forcierten Abholzungen führen. 

Keine guten Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Klima-Konferenz. Nicht zuletzt deshalb hat die COP-Spitze für 835.000 Dollar die PR-Agentur EDELMAN verpflichtet. Diese soll den Verantwortlichen helfen, für die Klimakonferenz „eine strategische Erzählung zu entwickeln“, die es dann medial zu verbreiten gilt. Auch für eine Krisen-Kommunikation müssen sich die PR-Profis wappnen.

Angesichts des Protests, der von vielen Gruppen innerhalb und außerhalb Brasilien während der COP zu erwarten ist, kommt da viel Arbeit auf die Edelmänner und -frauen zu. ⎜