Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Beiträge verschlagwortet als “Duogynon”

[BAYER-HV morgen] Glyphosat, Agent Orange, Steuerflucht BAYER muss sich stellen!

CBG Redaktion

Achtung: Alle Termine am Ende der PE

O-Töne, Redebeiträge, Gegenanträge & Termine zur BAYER-Aktionärshauptversammlung

Seit fast 40 Jahren steht die BAYER-Aktionärshauptversammlung Jahr für Jahr im Zeichen massiver nationaler und internationaler Kritik wegen der Verbrechen gegen Mensch und Umwelt, die der Konzern anhaltend im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit begeht.

Auch für morgen haben wieder Hunderte von Aktionär*innen der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) ihre Stimmrechte übertragen. NGOs aus aller Welt haben sich zu den Protesten angekündigt. Zahlreiche Redebeiträge und Gegenanträge wurden im Rahmen der Tagesordnung angemeldet.

Im Vorfeld bereits musste der BAYER-Konzern die Gegenanträge und zahlreiche Video-Statements, die morgen auf der HV gehalten werden, online stellen.

Statements

Die Statements finden Sie hier auf der BAYER Seite

Gegenanträge

Die Gegenanträge finden Sie hier

In Reden und Gegenanträgen der Kritiker*innen geht es um die weltweite Vergiftung von Mensch und Umwelt mit GLYPHOSAT, um den Prozess gegen BAYER in Paris wegen der AGENT ORANGE Verbrechen während des Vietnamkriegs, um Steuerverbrechen im großen Spiel, um Pharma-Verbrechen u.v.a.m.

Nachdem die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) als Vertreterin Zehntausender BAYER-Aktien dem Vorstand- und Aufsichtsrat wegen der andauernden Glyphosat-Verbrechen mit mehreren Gegenanträgen (siehe www.BAYER.de) die Entlastung verweigert, hat sich inzwischen mit der DEKA ein Großaktionär ebenfalls zur Nicht-Entlastung entschlossen.

Die Kritik an dem Versuch des BAYER-Konzerns, die Rechte der (Klein)Aktionär*innen im Rahmen der virtuellen Hauptversammlung zu beschneiden, reißt nicht ab. Neben dem Dachverband der Kritischen Aktionäre haben sich bereits mehrere andere Aktionärsvereinigungen und zivilgesellschaftliche Organisationen dieser Kritik angeschlossen.

Axel Köhler-Schnura, Mitglied des Vorstands der CBG seit der Gründung im Jahr 1978, zur morgigen BAYER-HV: „Auch 2021 gibt es keine Ruhe für BAYER. Die Flucht des BAYER-Konzerns ins Internet kann nicht verhindern, dass die Kehrseiten der Bilanz – Verbrechen gegen Mensch und Umwelt in aller Welt – auch morgen wieder unüberhörbar zur Sprache gebracht werden. Vor der Konzern-Zentrale in Leverkusen wird demonstriert, in der Internet-HV des Konzerns sind die Beiträge und Gegenanträge der Kritiker*innen präsent und den ganzen Tag über läuft parallel zur HV ein internationaler Protest-Livestream der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG). Es bleibt dabei: BAYER ist eine Gefahr für die Weltbevölkerung und den Planeten. Der Konzern muss endlich unter demokratische Kontrolle gestellt werden.“

Hier Beispiele der O-Töne
komplett zu sehen und zu hören auf der BAYER-Webseite

Wiebke Beushausen – Entwicklungspolitisches INKOTA Netzwerk

Mit dem Verkauf von Pestizidprodukten, die in der EU aufgrund ihrer Gefährlichkeit nicht genehmigt oder sogar verboten sind werden menschenrechtliche Sorgfaltspflichten verletzt – oder anders gesagt: Die Gefährdung von Menschenleben wird bewusst in Kauf genommen.

Tú Qùynh-nhu Nguyen – Collectif Vietnam-Dioxine

Will der BAYER Vorstand endlich Verantwortung übernehmen und einer gerechten Entschädigung aller Geschädigten von Agent Orange nachkommen? Zu dieser Verantwortung gehört auch die Öffnung der Akten! Will der BAYER Vorstand endlich alle internen Dokumente von MONSANTO und BAYER zu dem Gemeinschaftsunternehmen und der Produktion von Agent Orange der kritischen Öffentlichkeit zugänglich machen? Und will der BAYER Vorstand zu einer juristischen Aufarbeitung beitragen?

Peter Clausing – Pestizidaktionsnetzwerk (PAN)

Moralische Bedenken bezügliche einer Schädigung der Gesundheit von Menschen durch Pestizide die in Europa schon lange verboten sind, im globalen Süden aber erst jetzt von BAYER vom Markt genommen wurden, die im globalen Süden noch viel stärker gefährdet ist als bei uns, spielten offenbar keine Rolle.

Andre Sommer – Vorstand Netzwerk Duogynon

Wir waren 2010 gegen BAYER vor Gericht haben aber verloren, weil BAYER die Einrede der Verjährung benutzt hat für uns verjährt die Sache aber nie. Die Behinderungen bleiben.

Wann wird die Firma BAYER endlich soziale Verantwortung übernehmen und den Menschen helfen?

Bettina Müller – Power Shift

In Argentinien beispielsweise liegt die Zahl der an Krebserkrankten Menschen in Dörfern, die aus der Luft mit Glyphosat und Co. besprüht werden viermal über dem Landesdurchschnitt. Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen, Kinder die mit Genmutationen auf die Welt kommen sind nur einige der seit Jahren bekannten Folgen der BAYER Pestizide.

Das ist ein perfides Geschäft mit der Gesundheit und dem Leben der Menschen in Südamerika. Ich fordere Sie dazu auf: Stoppen Sie dieses giftige Geschäft. Stoppen Sie die Produktion und den Export hochgefährlicher Pestizide und übernehmen Sie endlich Verantwortung dafür, was Ihre Produkte in den Ländern des globalen Südens anrichten.

Susan Tabbach - Risikopille Initiative Thrombosegeschädigte

Sind Ihnen Zusammenhänge bekannt, zwischen der Einnahme von Antibabypillen aus Ihrem Haus und auftretenden Thrombosen nach Impfungen? Wie hoch ist die Summe der bisher in den USA geleisteten außergerichtlichen Entschädigungszahlungen wegen Ihrer Drospyrinonhaltigen Pillen? Wie viele Klagen aufgrund dieser Antibabypillen sind in den USA und weltweit noch anhängig? Wie viele Klagen auf Schadensersatz und/oder Schmerzensgeld sind derzeit in Deutschland gegen BAYER wegen Ihrer Antibabypillen anhängig? Wie viel Geld hat BAYER in diesem Geschäftsjahr für Entschädigungszahlungen zurückgestellt?

Marius Stelzmann – Geschäftsführer Coordination gegen BAYER Gefahren (CBG)

Es hat knapp ein halbes Jahrhundert bis nach dem Ende des Vietnamkriegs gedauert. In Frankreich hat nun ein Prozess begonnen der die Verantwortung von MONSANTO für die Produktion von Agent Orange aufarbeiten soll. Der Vorstand von BAYER versucht die Aufarbeitung zu behindern.

Brigitte Hincha-Weisel – Vorstand CBG

In einer Studie der Uni Koblenz-Landau wird bestätigt dass sich die Samenbildung von Blumen und Kräutern an Feldrändern durch Glyphosateinsatz so stark verringert hat, dass bestimmte Pflanzenarten ganz verschwunden sind. Der Vorstand der Coordination fordert ein umgehendes Verbot von Glyphosat und anderer Pflanzenschutzmittel . Wir kämpfen für den Erhalt einer intakten Umwelt. Der BAYER Konzern handelt verantwortungslos, ja skrupellos, wenn kritische Studien immer wieder geleugnet und gegenteiliges behauptet wird.

Jan Pehrke - Journalist, Vorstand CBG

Glyphosat ist nicht nur für die menschliche Gesundheit eine Bedrohung, sondern auch für das Klima. Seine Herstellung ist nämlich unglaublich energieintensiv und wirkt sich dementsprechend schlecht auf BAYERs Umweltbilanz aus. BAYER hat im Geschäftsjahr 2020 nicht weniger als 3,6 Millionen Tonnen CO² ausgestoßen.

Und auch in Sachen gesetzlicher Verantwortung fällt die BAYER Bilanz desaströs aus. Nach einer Studie der GRÜNEN im Europaparlament hat BAYER es geschafft dem Gemeinwesen in den letzten Jahren durch kreative Buchführung nicht weniger als 3 Milliarden Euro zu entziehen. Der Vorstand deckt diese Praxis, will sich aber selbst eine Gehaltserhöhung von 20% genehmigen lassen. Das ist eine Unverschämtheit!

Sascha Gabizon – Internationale Direktorin WECF (Women engange for a Common Future)

Sie und ich, Ihre und meine Kinder und Enkelinnen nehmen diese Schadstoffe Hormongifte täglich auf, meist ohne es zu wissen. Wir (WECF, PAN Hay Support) fordern deswegen heute: BAYER muss aufhören jetzige und künftige Generationen zu gefährden! Sie müssen endlich Verantwortung übernehmen!

Simon Ernst – Vorstand CBG

Der Chemiekonzern BAYER, oder richtigerweise BAYER-MONSANTO, ist eine Gefahr für die Weltgesellschaft. In mehr als 150 Ländern verkauft er das giftige Pestizid Glyphosat. Es lässt Insekten und Vögel massenweise sterben und zerstört die Böden.

Profit kann nicht das Prinzip sein, nachdem die Ernährung und Landwirtschaft sich zu organisieren hat. Weder hierzulande noch weltweit!

+++Infos/Pressekontakt +++

cbgnetwork.org/HV

info@cbgnetwork.org
0211/33 39 11

[Williams] Bayer HV 2012

CBG Redaktion

Rede bei der Bayer Hauptversammlung 2012 von Valerie Williams

Übersetzt und vorgetragen von Karin Riedhammer

Guten Tag meine Damen und Herren.

Mein Name ist Valerie Williams. Einige werden sich an meine Rede von 2009 erinnern.

Seitdem habe ich in den Archiven der Britischen Regierung geforscht und verschiedene Dokumente gefunden. Dokumente, die die Angelegenheit, über die ich heute spreche betreffen.

Ich spreche als Gründungsmitglied der Vereinigung für Kinder, die durch den Hormon-Schwangerschaftstest PRIMODOS geschädigt wurden. Dieser Schwangerschaftstest wurde von Schering, heute Bayer Schering hergestellt und vertrieben. In Deutschland unter dem Namen Duogynon.

Mein Sohn Daniel wurde mit mehrfachen Behinderungen geboren, nachdem ich diesen Schwangerschaftstest 1974 eingenommen hatte.

Als ich Primodos 1975 noch einmal wegen Menstruationsstörungen verschrieben bekam, war der Packung nun eine Warnung beigefügt. Eine Warnung, das Medikament dürfe wegen möglicher Schädigung des ungeborenen Kindes während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

Seitdem kämpfe ich um Gerechtigkeit für die Primodos-Opfer. Ich werde nicht aufhören, bis Bayer für das Geschehene Verantwortung übernimmt.

Ich wünsche mir, dass Bayer die Fehler eingesteht und sich entschuldigt. Entschuldigt bei all den Müttern, Vätern und Kindern, die leiden mussten. Bei den Menschen, die immer noch an den Schäden leiden, die ihnen im Mutterleib zugefügt wurden.

Primodos ist ein Beispiel dafür, was passieren kann, wenn dem Profit Vorrang gegeben wird, und nicht der Menschlichkeit.
Medizin wird zur Heilung verwendet, wenn sie aber falsch verwendet wird oder Schäden verursacht bis hin zu Krankheit, Missbildungen und Tod, dann ist sie keine Medizin, sondern Gift.

Das Hormon Norethisteron (wie es in Primodos enthalten war) ist eine Arznei, die verschiedene nützliche Eigenschaften besitzt. Es wird heute weit verbreitet und völlig legitim eingesetzt, zum Beispiel in Anti-Baby-Pillen, wenn es auch hier einige Bedenken gibt. Die Dosis von Norethisteron war in Primodos aber um ein vielfaches höher als in herkömmlichen Anti-Baby-Pillen. Ich bin keine Wissenschaftlerin, aber ich finde es war ein Wahnsinn, solch hohe Dosen in einem so frühen Stadium des Lebens zu verabreichen.

Wir, die Frauen die Primodos einnahmen – auf Verordnung von Ärzten, denen wir vertrauten – taten dies nicht wegen einer Krankheit oder weil wir abtreiben wollten. Wir nahmen das Medikament, weil man uns versicherte, es sei ein sicherer Schwangerschaftstest.

Es gab zu dieser Zeit bereits sichere Schwangerschaftstests, zum Beispiel den Urin-Test. Aber unsere Ärzte informierten uns nicht darüber. Anstatt dessen verordneten sie uns Primodos.

Es war nicht notwendig, dass wir dieses gefährliche Präparat einnahmen. Unser Leben und das Leben unsere Kinder wurde ohne jeden Grund geschädigt.

Stimmen Sie nicht zu, dass es ein Fehler war, dieses Medikament als Schwangerschaftstest einzusetzen?

Schon viele Jahre bevor Primodos als Schwangerschaftstest vermarktet wurde, stellten viele Mediziner die Sicherheit der Anwendung solcher Hormonpräparate in Frage.

1958 schrieb Dr. J. Edwards von der Universität Birmingham, dass hohe Hormondosen während der frühen Schwangerschaft fötale Missbildungen hervorrufen was tätlichen Verletzungen gleichkomme.

1969 schrieb Schering, heute Bayer Schering, dem Britischen Ausschuss für Sicherheit und Medizin, dass Primodos wegen der hohen Rate von Fehlgeburten bei einer Studie mit Ratten zurückgezogen würde. Warum wurde das Präparat trotzdem noch bis 1975 hergestellt und als sicherer Schwangerschaftstest vertrieben?

Warum ignorierte Schering den Ratschlag von Dr. Briggs, dem Medizinischen Direktor ihrer eigenen britischen Abteilung, der das Mutterhaus in Deutschland drängte, das Präparat aus Sicherheitsgründen vom Markt zu nehmen?

Welche Gründe hatten Sie, Primodos weiter herzustellen? Während einer Zeit, in der bereits viele Fragen zur Sicherheit des Präparates aufkamen? Wie konnte so etwas passieren? Wieso war man einverstanden, dass es passierte?

Ab 1975 wurde jeder Packung Primodos eine Warnung beigegeben, das Präparat sei wegen möglicher Geburtsschäden nicht während der Schwangerschaft einzunehmen. Das war zu spät für tausende von ungeborenen Kindern, die schon im Mutterleib geschädigt worden waren

Nicht einmal die Packungen, die ohne Warnhinweis in den Vertrieb gegangen waren, wurden zu diesem Zeitpunkt zurückgerufen. Es gab auch keine Ärzteschulungen, um die neuen Sicherheitshinweise bekannt zu machen.

Im Vergleich hierzu verhielt sich das französische Pharmaunternehmen Roussel ehrenhaft und nahm 1969 seinen hormonbasierten Schwangerschaftstest wegen schädlicher Nebenwirkungen vom Markt.

Primodos wurde in England schließlich 1975 und dann noch einmal 1978 verboten.

Die schwerwiegenden Folgen, das Medikament nicht sofort, als Alarmglocken läuteten, vom Markt zu nehmen, wirken sich heute noch auf Familien aus. Die Interessen dieser Menschen wurden auf dem Altar der Profitgier geopfert.

Schwere Schicksale hätten vermieden werden können. Sollte ein Unternehmensgewissen, wenn es so etwas gibt, nicht beinhalten, das Unternehmen die Verantwortung für die Folgen ihrer Entscheidungen übernehmen müssen? Entscheidungen, die diejenigen betreffen, denen das Unternehmen doch dienen will, nämlich den Mitgliedern der Allgemeinheit?

Auch die Britische Regierung muss den Konsequenzen ihrer Fehler ins Auge sehen, weil sie nicht schnell genug handelte, als die potentielle Gefahr von Primodos bekannt wurde.

Eine Kultur der Halbwahrheiten, Lügen und Verschleierung hat diese Angelegenheit 40 Jahre lang umgeben. Auch unsere Regierung muss die Fehler der Vergangenheit einsehen und von ihnen lernen.

Wir bitten Bayer endlich die Verantwortung für unser Unglück und unser Leiden zu übernehmen.

Ich bitte Sie Aktionäre, denken Sie an die Liebe und Fürsorge, die Sie Ihren eigenen Kindern entgegenbringen. Wären Sie gegen uns, wenn Ihr Leben genauso wie unseres betroffen wäre? Denken Sie an all die Eltern, denen es nie möglich war, ihre Kinder zu sehen, zu hören, zu berühren, zu riechen oder sie in die Arme zu nehmen. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie an unserer Stelle wären? Unsere Kinder wurden von einer giftigen Dosis Chemikalien niedergestreckt. Chemikalien, die von Schering hergestellt und vertrieben wurden. Wo ist ihre Menschlichkeit, wenn Sie uns nicht helfen?

BAYER, die Opfer Ihrer Fehler müssen für die Jahre des Leidens entschädigt werden.

Kürzlich ist die Abgeordnete des britischen Unterhauses, Yasmin Querishi, unserer Kampagne beigetreten, nachdem sie sich mit dem Fall ihrer Wählerin Nicola Walton beschäftigt hat.

Yasmin hat bereits einen Antrag ins Parlament eingebracht, um die Unterstützung von weiteren Abgeordneten zu erreichen und eine öffentliche Anhörung dieser komplexen und tragischen Geschichte auf den Weg zu bringen. Wir hoffen, dass diese Debatte im House of Westminster bald stattfindet. Ich werde natürlich an dieser Debatte teilnehmen und die Presse darüber informieren.

Wir Primodos-Opfer fordern von Bayer, die volle Wahrheit über Primodos zu veröffentlichen, einschließlich der Hinweise auf Probleme, die Ihre eigenen Forschungen ans Licht brachten.

Mein letzter Besuch bei der Bayer-Hauptversammlung 2009 brachte mir keine Antworten auf meine Fragen.

Ich habe heute einige meiner Fragen widerholt und hoffe, dass ich heute eine bessere und angemessenere Erwiderung erhalten werde.

Sowohl unsere Zukunft als auch Ihre Zukunft liegt in Ihren Händen.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

[HV-Reden] Redebeiträge HV 2018

CBG Redaktion

Kritische Redebeiträge in der Hauptversammlung der BAYER AG am 25. Mai 2018:

=> Annette Seehaus-Arnold (Vizepräsidentin des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes):
Bienensterben

=> Wiebke Schröder(SumOfUs):
Bienensterben

=> Ralf Bertram (Imkermeister):
Die Bienengefährlichkeit des Pestizids BISCAYA

=> Mute Schimpf (Friends of the Earth Europe):
Digitalisierung der Landwirtschaft

=> Keneth Dietrich:
Bayer aus Leverkusener Perspektive

=> Sanjay Kumar:
Reputations- und andere Risiken

=> Thomas Cierpka (IFOAM):
Nachhaltigkeit bei Bayer

=> Silvia Bender (BUND):
Neonikotinoide, Glyphosat, Monsanto, Gentechnik

=> René Lehnherr:
Monsanto

=> Bernward Geier:
Die ökologische Alternative „Sikkim“

=> Dr. Beate Kirk:
Duogynon und die Hormonspirale Mirena

=> Lars-Ulla Krajewski:
Die Gefahren der Dhünnaue-Öffnung

=> Karl Bär (Umweltinstitut München):
Die Gefahren von Sivanto

=> Christoph Koch (Imker):
10 Jahre dokumentierte Bienenvergiftung durch BAYER-Produkte

=> Dr. Gottfried Arnold (Kinderarzt):
Glyphosat, Duogynon und andere hormonähnliche Substanzen

=> Alan Tygel (Permanente Kampagne gegen Agrargifte und für das Leben):
Bayer in Brasilien

=> Georg Wehr (Gadolinium-Selbsthilfegruppe):
Die Gefahren gadolinium-haltiger Röntgen-Kontrastmittel

=> Tilman Massa (Dachverband):
Die Sustainable Development Goals und BAYER in Lateinamerika

=> Christian Russau (Dachverband):
Pestizide in Brasilien

=> Jan Pehrke (CBG):
Der MONSANTO-Deal und weitere CBG-Gegenänträge